Unsere Hilfe in Angola

Zurzeit ist Ärzte ohne Grenzen im Rahmen der Gelbfieber-Epidemie in Angola und der Demokratischen Republik Kongo aktiv. Im Mittelpunkt der Bekämpfung der Epidemie stehen Impfkampagnen und die Verhinderung der Übertragung durch infizierte Aedes-Moskitos.

Unsere Aktivitäten im Rückblick:

Nach dem Friedensabkommen im Jahr 2002, das den 27-jährigen Bürgerkrieg in Angola beendete, startete die Regierung den allmählichen Wiederaufbau des Gesundheitssystems. Die Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen begannen daraufhin im Jahr 2006, erste Projekte zu schließen oder an andere Hilfsorganisationen und die Regierung zu übergeben. Nach 24 jähriger kontinuierlicher Arbeit in Angola zog sich Ärzte ohne Grenzen im August 2007 aus dem Land zurück.

Ärzte ohne Grenzen bot erstmals 1983 Hilfe in Angola an.