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Wo wir arbeiten

Unsere Hilfe in Simbabwe

  • 62.9
    Jahre im Durchschnitt.
    In Deutschland: 83.7 Jahre
  • 59.8
    Jahre im Durchschnitt.
    In Deutschland: 78.9 Jahre
  • 154
    Mitarbeiter*innen waren für uns im Einsatz.
  • 6.5
    Millionen Euro haben wir für unsere Hilfe vor Ort aufgewendet.

Quellen: UNDESA (2019a), MSF International Activity Report 2020

Unsere Hilfe in Simbabwe im Jahr 2020

  • 11.589 ambulante Konsultationen  

  • 2848 Verhütungsberatungen  

  • 4323 Diabetesberatungen 

Ärzte ohne Grenzen bot erstmals im Jahr 2000 Hilfe in Simbabwe an. 

Gesundheitsangebote für Jugendliche

Da das Gesundheitssystem in Simbabwe aufgrund jahrelanger politischer und wirtschaftlicher Instabilität geschwächt ist, setzten wir unsere Arbeit in ländlichen und verarmten städtischen Gemeinden fort. Unser Fokus in Mbare, einem Stadtteil der Hauptstadt Harare, lag auf einer jugendfreundlichen Versorgung in den Bereichen sexuelle und reproduktive Gesundheit. Gleichzeitig klärten wir die Jugendlichen über Gesundheitsfragen auf. In der Provinz Manicaland behandelten wir im ländlichen Raum vor allem chronische Krankheiten. 

Versorgung von Migrant*innen

Nach neun Jahren übergaben wir unser Projekt zur Behandlung von HIV- und Gebärmutterhalskrebs in der Provinz Masvingo an die Behörden. Während des Lockdowns wegen der Covid-19-Pandemie versorgten wir dort auch Patient*innen, die unter chronischen Krankheiten litten, mit Medikamenten. Zudem setzten wir unsere Arbeit als wichtigster Gesundheitsakteur am Grenzposten Beitbridge, Matebelend South, fort. Mit mobilen Kliniken unterstützten wir Migrant*innen, die sich im Grenzgebiet zwischen Simbabwe und Südafrika aufhielten. 

 

29.07.2021

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