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Wir leisten medizinische Hilfe, wo sie am meisten gebraucht wird

Unsere Teams reagieren schnell, um Menschenleben zu retten:
in Konfliktgebieten, nach Naturkatastrophen und beim Ausbruch von Epidemien.
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Menschen auf der Flucht

Mehr als 100 Millionen Menschen weltweit sind auf der Flucht. Wir sind da, wenn sie sich selbst überlassen werden, und leisten medizinische Hilfe.

Arbeiten Sie mit

Wir suchen engagierte Kolleg*innen für unsere medizinische und nicht-medizinische Arbeit in unseren Projekten weltweit und für unsere Büros in Deutschland.

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Unterstützen Sie unsere Arbeit in rund 70 Ländern weltweit mit Ihrer Spende und helfen Sie uns, dort Leben zu retten, wo wir am dringendsten gebraucht werden.

Unsere Hilfe in der Ukraine

Angesichts des Krieges leisten wir humanitäre Hilfe in der Ukraine. Wir liefern Hilfsgüter, helfen medizinisch sowie psychologisch und evakuieren Patient*innen. Zivilist*innen müssen geschützt werden!

Besuchen Sie unsere Ausstellung

Humanitäre Hilfe hautnah erleben in Jena, Osnabrück und Nürnberg: Entdecken Sie das aufblasbare Chirurgiezelt und hören Sie Berichte von Mitarbeiter*innen aus ihren Einsätzen.

Covid-19-Impfstoffe: Wo bleibt die Solidarität?

Medikamente und Impfstoffe müssen als globales öffentliches Gut allen Menschen weltweit zur Verfügung gestellt werden. Es darf kein Privileg reicherer Länder sein, sie nutzen zu können.

Unsere Hilfe in Afghanistan - Lage sehr besorgniserregend

Beispiel Masern in Helmand und Herat: Die Zahl betroffener Kinder steigt massiv. Da so viele mangelernährt sind, ist das ein lebensbedrohliches Risiko. Wir stocken Kapazitäten extrem auf.

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Portraitbild Krankenschwester Hannah Samba

"Als der sieben Monate alte Momoh in unser Krankenhaus in Kenema gebracht wird, ahne ich, dass es ernst ist. Er hat Malaria – was in meiner Heimat Sierra Leone oft tödlich ist. Zum Glück schlägt unsere Behandlung an und er wird schnell wieder gesund. Genau deshalb bin ich Krankenschwester geworden: Ich will Menschen helfen und Leben retten."

Hannah Samba, Krankenschwester
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"Ich wusste immer, dass ich nicht nur arbeiten wollte, um Geld zu verdienen. Meine Arbeit muss einen Sinn haben und meine Werte widerspiegeln."

Stéphanie Remion, Projektkoordinatorin
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Ein Chirurg sitzt in einem OP-Saal

"Jeder Tag war eine extreme Herausforderung. Wir nahmen unglaublich viele Patient*innen auf, teilweise Hunderte am Tag. Die Kämpfe hörten nicht auf, die Gewalt war erschreckend. Ich und ein australischer Kollege, ein Gefäßchirurg, arbeiteten 14 bis 18 Stunden am Tag in zwei Operationssälen."

Mateusz Mackos, Chirurg
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Stehender Mann lächelt in die Kamera

“Langweilig wurde mir nie, und ich habe unglaublich viel gelernt während meiner Zeit in Derek. Am meisten haben mich bislang immer die Mitarbeiter*innen vor Ort begeistert, die mich jedes Mal unglaublich herzlich und geduldig aufgenommen haben. Die Arbeit zusammen mit den Teams macht einfach immer ziemlich Spaß und Freude.”

Wilfried Ross, Logistiker
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Hebamme Aisha Akello

Ich bin dankbar, dass ich mit Ärzte ohne Grenzen dort helfen kann, wo Menschen in großer Not sind. So wie ich selbst es vor vielen Jahren war. Als Kind im Vertriebenenlager hätte ich es nie für möglich gehalten, dass ich einmal so viel erreichen kann und heute da bin, wo ich bin.”

Aisha Akello, Hebamme
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Eine Gruppe von Männern posiert für die Kamera

"Alle hatten mit den unterschiedlichsten Problemen zu kämpfen – von der heftigen Arbeitsbelastung über die Beschränkungen der eigenen Tätigkeit bis hin zu den klimatischen Belastungen und dem Fehlen gewohnter Kost und Ablenkung. Die einen fallen hier, die anderen dort in ein Loch. In der Regel hilft jeder jedem, sich zu stabilisieren – am besten erst mal gemeinsames Lachen über das Unglaubliche, dann kann man entspannter nach Lösungen suchen. So entsteht eine freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, die sehr motivierend ist."  

Andreas Engel, Apotheker

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So helfen wir

Ärzte ohne Grenzen leistet medizinische und humanitäre Hilfe für Menschen, deren Leben durch Konflikte, Epidemien oder Naturkatastrophen gefährdet sind.

  • 73 Einsatzländer
  • 9.900.000 ambulante Behandlungen
  • 877.300 Notfallbehandlungen

Im Jahr 2021 konnte Ärzte ohne Grenzen Deutschland mit 209,5 Millionen Euro unsere weltweite Hilfe in mehr als 70 Ländern mitfinanzieren. Das waren 90,1 Prozent unserer Ausgaben. Ein kleiner Teil dieser Arbeit ist die Berichterstattung über die Situation der Menschen in Not. Damit möchten wir dazu beitragen, dass ihre Lage mehr Aufmerksamkeit erfährt. 

 

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