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Krieg im Sudan

Die Menschen im Sudan erleben die größte humanitäre Krise unserer Zeit. Und sie verschärft sich jeden Tag. Fast 14 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Sie haben monatelange Belagerungen, unerbittliche Bombardements, Hunger und Gewalt erdulden müssen. Über 12 Millionen Menschen, insbesondere Frauen und Mädchen, leben in der Gefahr Opfer sexualisierter Gewalt zu werden. Krankheiten und Hunger breiten sich aus, während humanitäre Hilfe vielerorts blockiert wird. 

Seit April 2023 kämpfen die sudanesische Armee (SAF) und Rapid Support Forces-Miliz (RSF) im Sudan: Sie töten, marodieren und vergewaltigen. Sie zerstören kritische Infrastruktur und treffen bei ihren Angriffen auch Helfer*innen und Gesundheitseinrichtungen. Mehr als 2.000 Menschen kamen in diesem Krieg bereits bei Attacken auf medizinische Einrichtungen oder –Konvois ums Leben.  

Diese Rücksichtslosigkeit, die gegen das humanitäre Völkerrecht verstößt, hat gravierende Folgen: Millionen Menschen haben keinen Zugang mehr zu medizinischer Versorgung. 

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    Wir fordern

    Dieser Krieg wird ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung und unter eklatanter Verletzung des humanitären Völkerrechts geführt. 

    1. Alle Kriegsparteien müssen das humanitäre Völkerrecht einhalten und die Zivilbevölkerung schützen.  
    2. Humanitäre Hilfe muss ausgeweitet und die Versorgung der Menschen sichergestellt werden.
    3. Humanitäre Hilfe muss unabhängig von politischen Verhandlungen geleistet werden.
    4. Deutschland muss seinen Einfluss als wichtiger Geberstaat bei der UN für wirksame Hilfe nutzen. 
    Frau mit Kopftuch hält Kind auf dem Arm
    Amina* floh aus al-Faschir

    Manchmal verbringen wir den ganzen Tag und die ganze Nacht ohne etwas zu essen. Ich habe niemandem von der Vergewaltigung erzählt. Niemals. Ich habe einfach nur Geduld gehabt. Ich wünschte, ich könnte vergessen, was mir widerfahren ist.

    * Zur Wahrung der Identität haben wir Pseudonyme verwendet.
    Zuletzt aktualisiert am 08.04.2026

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