Die Situation in der Ukraine
Seit 4 Jahren sind die Menschen in der Ukraine einem massiven Krieg ausgesetzt. Entlang eines Frontverlaufs von tausenden Kilometern gibt es heftige Kämpfe und Artilleriebeschuss. Auch in den restlichen Landesteilen kommt es zu russischen Drohnenangriffen und Raketeneinschlägen. Die Folge: Mehr als 14.000 Tote seit 2022 und noch mehr Verletzte sowie eine teils völlig zerstörte Infrastruktur. 2025 war das tödlichste Jahr für Zivilist*innen in der Ukraine.
Mitten im bitterkalten Winter müssen viele ohne Heizung, ohne Strom und ohne Wasser ausharren. Diese permanente Unsicherheit, Entbehrung sowie die massive Gewalt hinterlassen auch psychische Spuren. Selbst, wenn der Krieg irgendwann vorbei ist, werden Verletzungen und Traumata die Menschen lange oder lebenslang begleiten.
So helfen wir in der Ukraine
Medizinisch versorgen
Psychologisch betreuen
Physiotherapie anbieten
Kliniken unterstützen
Krankentransporte organisieren
Das fordern wir
Zivile Infrastruktur, Wohngebiete und medizinische Einrichtungen werden in der Ukraine immer wieder beschossen. Mehrmals wurden unsere Teams Zeug*innen von Angriffen auf Krankenhäuser.
- Medizinische Einrichtungen dürfen kein Angriffsziel sein.
- Die Versorgung mit lebensrettenden Medikamenten und medizinischem Material muss ungehindert möglich sein.
- Menschen muss ein sicherer und ungehinderter Zugang zu unabhängiger humanitärer Hilfe gewährleistet werden.
Ukraine: Überleben im Krieg
Zuletzt aktualisiert: 10. Februar 2026
So können Sie helfen
Wir bieten Ihnen vielseitige Möglichkeiten, unsere humanitäre Arbeit zu unterstützen.