Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
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|Ukraine27. 01. 2026Ukraine: Ärzte ohne Grenzen behandelt immer mehr Menschen mit Unterkühlung
Ukraine: Extreme Kälte, Angriffe auf Infrastruktur und Stromausfälle setzen Menschen in der Ukraine schwer zu – Unterkühlung nimmt zu.Presseaussendung -
|Ukraine06. 10. 2025Ukraine: Ausgebombte Geisterstädte und überfüllte Schutzräume - Vertriebene kämpfen ums Überleben
Die Notunterkünfte im Osten des Landes sind überfüllt, viele Menschen mussten flüchten und sind in der Region Dnipropetrowsk untergebracht.Presseaussendung -
|Ukraine10. 06. 2025Ukraine: Immer mehr Menschen mit psychischen Erkrankungen
Wir verzeichnen steigende PTBS-Fälle in der Ukraine und bieten psychosoziale Hilfe und Reha für traumatisierte Ukrainer*innen an.Presseaussendung -
|Ukraine21. 02. 2025Ukraine: Medizinische und humanitäre Bedarfe immens
3 Jahre nach Eskalation des Krieges sind die humanitären Bedarfe enorm. Wir verzeichnen eine Zunahme von Kriegsverletzten mit Bedarf an Rehabilitation und Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen.Presseaussendung -
|UkraineKriegsverletzte in der Ukraine: Mit einem neuen Ansatz zurück ins Leben
Seit der Eskalation des Krieges in der Ukraine ist die Zahl an Kriegsverletzten stark gestiegen. Ärzte ohne Grenzen unterstützt durch ganzheitliche Rehabilitationsprojekte.Blog -
|Ukraine19. 11. 2024Ukraine: Ärzte ohne Grenzen leistet Hilfe nach russischem Angriff auf Sumy
Angriff in Sumy: 11 Tote und 84 Verletzte. Ärzte ohne Grenzen versorgt Opfer und warnen vor Gefahren für medizinisches Personal durch andauernden Beschuss.Presseaussendung -
|Ukraine02. 09. 2024Ukraine: Vermehrte Krankentransporte zeigen die gravierenden Kriegsfolgen für die Bevölkerung
Ärzte ohne Grenzen transportiert in der Ukraine Patient*innen aus überfüllten Kliniken an der Front zur Behandlung in andere Gebiete. Der Bedarf ist in 2024 stark gestiegen.Presseaussendung -
|Ukraine08. 09. 2023Ukraine: 34 Patient*innen nach Angriff auf Marktplatz in Kostjantiniwka im Krankenhaus
Ärzte ohne Grenzen unterstützt die Versorgung der Patient*innen, welche durch die Explosion auf dem Marktplatz in Kostjantiniwka verletzt wurden.Presseaussendung -
|Ukraine15. 08. 2023Ukraine: Großer Bedarf an psychologischer Unterstützung
In vielen Gebieten in der Ukraine gibt es durch die andauernden Angriffe einen enormen Bedarf an psychologischer Unterstützung. Ärzte ohne Grenzen versorgt sowohl Menschen, die schon lange Zeit Gewalt und Angriffe erleben, und als auch Vertriebene.Presseaussendung -
|Ukraine23. 03. 2023Ukraine: Massive Zerstörung von Gesundheitseinrichtungen
Ärzte ohne Grenzen zeigt sich über das Ausmaß der Zerstörung von Gesundheitseinrichtungen in der Ukraine besorgt.Presseaussendung -
|Ukraine03. 03. 2023Ukraine: Ärzte ohne Grenzen leistet Nothilfe nach Raketenangriff auf Wohnhaus in Saporischschja
Teams von Ärzte ohne Grenzen beteiligen sich an der Versorgung von Betroffenen des Raketenangriffs in Saporischschja. Am Donnerstagabend um Mitternacht war in der Stadt im Südosten der Ukraine ein fünfstöckiges Wohngebäude von einer russischen Rakete getroffen worden.Presseaussendung -
|Ukraine01. 12. 2022Ukraine: „Babuschkas“ erleben Verlust, Traumata und fehlende medizinische Versorgung
In der ukrainischen Region Charkiw ist der Bedarf der zurückgebliebenen Menschen an medizinischer Versorgung und psychologischer Unterstützung hoch. Unter ihnen sind vor allem ältere Frauen, die sogenannten „Babuschkas“, deren späte Lebensjahre von diesen schwerwiegenden Ereignissen geprägt sind.Artikel -
|Ukraine04. 11. 2022Unsere medizinischen Züge in der Ukraine - wie funktionieren sie?
Mit zwei Zügen, darunter einer mit einer Intensivstation, bringen wir Patient*innen aus Gebieten nahe der Front in Sicherheit.Artikel -
|Ukraine31. 05. 2022Ukraine: Ärzte ohne Grenzen weitet medizinische und psychologische Hilfe für Vertriebene aus
Aufgrund des hohen Bedarfs hat Ärzte ohne Grenzen die Arbeit in Dnipro und Saporischschja ausgeweitet. Gerade psychologische Hilfe und Hilfe für chronisch Kranke wird dringend benötigt.Presseaussendung -
|Ukraine08. 04. 2022Ukraine: Ärzte ohne Grenzen entsetzt über Angriff auf Bahnhof in Kramatorsk
„Ich bin entsetzt über die Berichte des Angriffs auf den Bahnhof von Kramatorsk. Wir waren erst gestern dort, und wir sahen hunderte Menschen dicht gedrängt im Bahnhof, die versuchten, zu entkommen“, sagt Nothilfekoordinator Christopher Stokes.Presseaussendung -
|Ukraine06. 04. 2022Ukraine: Team wird Zeuge von Angriff auf Krankenhaus
Ein Team von Ärzte ohne Grenzen ist Zeuge eines Angriffs auf medizinische Einrichtungen in der ukrainischen Stadt Mykolajiw geworden. Zum Zeitpunkt der Bombardierung bereitete das Team zusammen mit einer lokalen Organisation Hilfsmaßnahmen zur Unterstützung vertriebener Menschen vor.Presseaussendung -
|UkraineKein Schlaf mehr in dieser Nacht
Ich bin in Lwiw, um über die Aktivitäten von Ärzte ohne Grenzen zu berichten. Die Nacht haben wir im Schutzkeller verbracht - Fliegeralarm...Blog -
|Ukraine11. 03. 2022Ukraine: Versorgung von Krankenhäusern wird zum Wettlauf gegen die Zeit
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen fürchtet, dass viele Krankenhäuser in Kiew und anderen von der militärischen Einschließung bedrohten Städten bald von medizinischem Nachschub abgeschnitten sein werden, während die Zahl der Verletzten steigt. Die Organisation hat in den vergangenen Tagen weitere Hilfstransporte mit Medikamenten und chirurgischem Material in die Ukraine gebracht.Presseaussendung -
|Ukraine09. 03. 2022Ukraine: Viele Krankenhäuser brauchen dringend medizinisches Material
Die Auswirkungen des Krieges auf das ukrainische Gesundheitssystem machen sich bereits bemerkbar. Unsere Teams konzentrieren sich darauf, die Krankenhäuser mit medizinischen Material und Medikamenten zu versorgen - auch in der Stadt Odessa, die sich auf Kampfhandlungen einstellt.Presseaussendung -
|Ukraine07. 03. 2022Ukraine: Medizinische Hilfsgüter von Ärzte ohne Grenzen erreichen Kiew
Die Krankenhäuser in Kiew und anderen betroffenen Regionen in der Ukraine benötigen dringend Material, um Verwundete zu versorgen. Unsere Teams suchen immer weiter nach Möglichkeiten, Hilfsgüter zu verteilen.Presseaussendung