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Wo wir arbeiten

Unsere Hilfe in Guatemala

  • 77.2
    Jahre im Durchschnitt.
    In Deutschland: 83.7 Jahre
  • 71.4
    Jahre im Durchschnitt.
    In Deutschland: 78.9 Jahre
  • 1
    Mitarbeiter*innen waren für uns im Einsatz.
  • 0.4
    Millionen Euro haben wir für unsere Hilfe vor Ort aufgewendet.

Quellen: UNDESA (2019a), MSF International Activity Report 2020

Unsere Hilfe in Guatemala im Jahr 2020

Ärzte ohne Grenzen bot erstmals 1984 Hilfe in Guatemala an.

Covid-19: Ausbau der psychologischen Hilfe 

Die Covid-19-Pandemie verschlechterte die ohnehin angespannte Gesundheitsversorgung in Guatemala. Unsere Teams boten daher den lokalen Gesundheitsbehörden im Verwaltungsbezirk Escuintla Unterstützung an: Wir beteiligten uns an Maßnahmen zur Gesundheitsaufklärung und richteten u.a. eine psychologische Beratungsstelle für das Gesundheitspersonal ein. Damit konnten wir die im Land nur in sehr geringem Umfang vorhandenen Maßnahmen zur psychologischen Covid-19-Hilfe erweitern, um die Auswirkungen von Stress und Angst zu verringern.  

Triage, um Covid-19-Infizierte zu erkennen 

Außerdem unterstützten wir das örtliche Gesundheitsministerium mit der Logistik für die Triage von Atemwegserkrankungen in der allgemeinen Gesundheitsklinik der Stadt La Gomera, die im Verwaltungsbezirk Escuintla liegt. Dies ermöglichte es der Klinik, Covid-19-Infizierte zu erkennen und sicherzustellen, dass die Patient*innen eine angemessene medizinische Versorgung erhalten. Gemeinsam mit Menschen aus verschiedenen Gemeinden in Escuintla haben wir zudem Materialien zur medizinischen und psychologischen Gesundheitsaufklärung verteilt. 

 

29.07.2021

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