Direkt zum Inhalt
Wo wir arbeiten

Unsere Hilfe in Burkina Faso

  • 62.3
    Jahre im Durchschnitt.
    In Deutschland: 83.7 Jahre
  • 60.7
    Jahre im Durchschnitt.
    In Deutschland: 78.9 Jahre
  • 691
    Mitarbeiter*innen waren für uns im Einsatz.
  • 22.4
    Millionen Euro haben wir für unsere Hilfe vor Ort aufgewendet.

Quellen: UNDESA (2019a), MSF International Activity Report 2019

Unsere Hilfe in Burkina Faso 2020

  • 589.400 ambulante Konsultationen 

  • 226.700 Malaria-Behandlungen 

  • 149.900 Masern-Impfungen 

  • 44.200 Schwangerenberatungen 

Ärzte ohne Grenzen bot erstmals 1995 Hilfe in Burkina Faso an. 

Menschen flohen vor Gewalt

Burkina Faso gehört zu den Ländern, die von den Auswirkungen der schweren Krise in der Sahelzone betroffen sind: Die Folgen des Klimawandels, Missernten und Ernährungsunsicherheit sowie anhaltende Gewalt führen zu Vertreibung. Gleichzeitig suchen in den Ländern dieser Region sehr viele geflüchtete Menschen aus anderen Staaten Schutz.

Im Jahr 2020 stieg die Anzahl der Vertriebenen in Burkina Faso auf mehr als eine Million Menschen an. Besonders instabil waren die Regionen Sahel, Nord und Zentrum-Nord. Unsere Teams leisteten allgemein- und fachmedizinische Hilfe, verteilten Kochutensilien und Hygienematerial, stellten Trinkwasser zur Verfügung und unterstützten Impfkampagnen.  

Bekämpfung von Epidemien

In den Konfliktregionen eröffneten wir neue Projekte und reagierte auf Epidemien, wie Masern oder Hepatitis-E. Im Rahmen der Covid-19-Pandemie leisteten unsere Teams kurzfristig Hilfe in der Hauptstadt Ouagadougou und in Bobo-Dioulasso, Region Hauts-Bassin. 

Obwohl wir unsere Aktivitäten wegen des gestiegenen Bedarfs ausbauten, stießen wir mit unserer Arbeit aufgrund der anhaltenden Unsicherheit auch an Grenzen. 

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Jetzt spenden