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Wo wir arbeiten

Unsere Hilfe in Sierra Leone

  • 55.5
    Jahre im Durchschnitt.
    In Deutschland: 83.7 Jahre
  • 53.9
    Jahre im Durchschnitt.
    In Deutschland: 78.9 Jahre
  • 1232
    Mitarbeiter*innen waren für uns im Einsatz.
  • 16.5
    Millionen Euro haben wir für unsere Hilfe vor Ort aufgewendet.

Quellen: UNDESA (2019a), MSF International Activity Report 2020

Unsere Hilfe in Sierra Leone im Jahr 2020

  • 140.099 ambulante Konsultationen 

  • 53.052 Malaria-Behandlungen  

  • 5851 Entbindungen 

  • 11.436 stationäre Aufnahmen 

Ärzte ohne Grenzen bot erstmals 1986 Hilfe in Sierra Leone an. 

Fokus auf Mütter und Kinder

Die Sterblichkeitsraten von Müttern und Kindern in Sierra Leone gehören zu den höchsten weltweit. Wir konzentrierten uns daher auf die Gesundheitsversorgung von Kindern unter fünf Jahren, Schwangeren und stillenden Müttern in 13 Kliniken in Gorama Mende, Wandor und Nongowa sowie im Krankenhaus in Hangha. Unsere Teams unterstützten stationäre Ernährungszentren, Kinderheilkunde und Malaria-Behandlungen. Außerdem betreuen sie im Bezirk Tonkolili ein Mutter-Kind-Programm im Krankenhaus in Magburaka sowie in neun Kliniken. 

Kampf gegen Tuberkulose

Im Bezirk Bombali kooperierten wir mit dem Nationalen Tuberkulose-Programm, um eine ambulante Versorgung für Patient*innen mit resistenter Tuberkulose aufzubauen. Zudem unterstützten wir weiterhin die wichtigste Tuberkulose-Klinik in der Hauptstadt Freetown. Als sich die Covid-19-Pandemie ausbreitete, standen wir den Behörden beiseite, um ein 120-Betten-Krankenhaus  in Freetown in ein Behandlungszentrum zu verwandeln. Zudem renovierten wir in Kenema ein Krankenhaus und richteten es als Covid-19-Klinik ein. 

 

29.07.2021

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