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Wo wir arbeiten

Unsere Hilfe in Kirgisistan

  • 75.6
    Jahre im Durchschnitt.
    In Deutschland: 83.7 Jahre
  • 67.4
    Jahre im Durchschnitt.
    In Deutschland: 78.9 Jahre
  • 32
    Mitarbeiter*innen waren für uns im Einsatz.
  • 2.4
    Millionen Euro haben wir für unsere Hilfe vor Ort aufgewendet.

Quellen: UNDESA (2019a), MSF International Activity Report 2019

Unsere Hilfe in Kirgistan im Jahr 2020

Ärzte ohne Grenzen bot erstmals 1996 Hilfe in Kirgistan an. 

Anstieg chronischer Krankheiten

Kirgistan ist eines der ärmsten Länder Zentralasiens mit einer unterversorgten Gesundheitsstruktur. In der ländlichen und abgelegenen Region Aidarken, Provinz Batken, unterstützten wir die Prävention und Diagnose chronischer Krankheiten, wie Diabetes, Bluthochdruck oder Blutarmut. Das hohe Vorkommen dieser Erkrankungen ist möglicherweise mit der Verschmutzung des Bodens und des Wassers in der Region verbunden.  

Frauen und Kinder im Fokus 

Wir konzentrierten uns in Aidarken zudem auf die sexuelle und reproduktive Gesundheitsversorgung von Frauen und Kindern. Dazu gehörten auch vor- und nachgeburtliche Untersuchungen. Während der Covid-19-Pandemie unterstützten wir vier wichtige Krankenhäuser und starteten zudem ein ambulantes Versorgungsprogramm für milde und moderate Covid-19-Fälle zur Entlastung der Kliniken. 

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