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Wo wir arbeiten

Unsere Hilfe in Kenia

  • 69
    Jahre im Durchschnitt.
    In Deutschland: 83.7 Jahre
  • 64.3
    Jahre im Durchschnitt.
    In Deutschland: 78.9 Jahre
  • 891
    Mitarbeiter*innen waren für uns im Einsatz.
  • 26.1
    Millionen Euro haben wir für unsere Hilfe vor Ort aufgewendet.

Quellen: UNDESA (2019a), MSF International Activity Report 2020

Unsere Hilfe in Kenia im Jahr 2020

  • 17.800 stationäre Aufnahmen 

  • 9.120 Entbindungen 

  • 3.750 Behandlungen wegen sexueller Gewalt 

  • 2.280 Behandlungen mit antiretroviralen Medikamenten der zweiten Therapielinie 

Ärzte ohne Grenzen bot erstmals 1987 Hilfe in Kenia an. 

HIV-Behandlung in Homa Bay

Trotz der Covid-19-Pandemie liefen die medizinischen und psychologischen Aktivitäten von Ärzte ohne Grenzen in der Hauptstadt Nairobi weiter. In Homa Bay setzten wir die Versorgung von Kindern und Erwachsenen, die mit HIV leben, fort. Im Bezirk Embu integrierten wir die Behandlung von chronischen Krankheiten in elf Kliniken. Im Bezirk Mombasa konzentrierten wir uns auf die Mutter- und-Kind-Versorgung. 

Klinik in großem Geflüchtetencamp

In Kenia gibt es das große Geflüchtetencamp Dadaab, das aus drei Teilen besteht und in dem fast 219.000 Menschen leben. Wir arbeiten dort in einem der drei Komplexe, in Dagahaley. Dort betreuen wir ein Krankenhaus mit 100 Betten sowie zwei Gesundheitsposten. Sie boten vielfältige Leistungen an, wie Geburtsnothilfe, medizinische und psychologische Hilfe oder Palliativmedizin.  

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