Unsere Hilfe in Algerien

Unsere Aktivitäten im Überblick:

Ärzte ohne Grenzen nahm 2015 die Hilfe in Algerien nach 13 Jahren Abwesenheit wieder auf.

Unsere Hilfe in Algerien im Einzelnen (Auszug):

  • Im Rahmen der Hilfe in Algerien eröffnete Ärzte ohne Grenzen ein neues Programm, um die HIV-Versorgung für gefährdete Gruppen wie Migranten, intravenöse Drogengebraucher und Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter zu verbessern. Dabei arbeiteten die Teams eng mit zwei algerischen Organisationen in mehreren Gesundheitseinrichtungen der Behörden oder anderer Partner zusammen, u. a. in der Küstenstadt Annaba. Ziel des Projektes ist es, stärker über präventive HIV-Maßnahmen aufzuklären, HIV-Tests in den Gemeinden anzubieten und sich gut mit den HIV-Referenzzentren zu vernetzen. Letztere sollen technisch unterstützt werden, um die Behandlung, die Kontrolle und die Protokolle zu standardisieren. Zudem wird Ärzte ohne Grenzen ihnen Laborausstattung zur Verfügung stellen und die Dezentralisierung der HIV-Versorgung unterstützen

Ärzte ohne Grenzen bot erstmals 1998 Hilfe in Algerien an.