Unsere Hilfe in Kambodscha

Unser Arzt Khen Sophea leistet Aufklärung über die Krankheit Hepatitis C, die häufig in Kambodscha vorkommt. Diese Arbeit ist Teil unserer "Case Finding Campaign", durch die eine frühzeitige Behandlung möglich wird.

Aktuelle Informationen zu unserem Einsatz aufgrund der Coronavirus-Pandemie finden Sie hier.

Unsere Aktivitäten im Überblick:

Nach dreijähriger Tätigkeit im Krankenhaus Preah Kossamak in der Hauptstadt Phnom Penh, wo wir vereinfachte Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten für Hepatitis C eingeführt haben, übergaben wir unsere Aktivitäten an die Behörden. Im städtischen Überweisungskrankenhaus hingegen, setzten wir diese fort, während wir in der Provinz Battambang unsere Hepatitis-C-Versorgung in zwei ländlichen Bezirken ausweiteten. Hepatitis C ist eine Lebererkrankung, die durch das Hepatitis C-Virus verursacht wird und unbehandelt zu Leberschäden, Leberkrebs und zum Tod führen kann.

Zudem nahmen wir an einer technischen Arbeitsgruppe teil, deren Ziel die Entwicklung eines nationalen Fünfjahresplans sowie einer klinischen Hepatitis C-Richtlinie war. Beides wurde von der Regierung unterstützt und stellt einen wichtigen Schritt für die Bekämpfung von Hepatitis C im Land dar. Hepatitis C ist eine Lebererkrankung, die durch das Hepatitis C-Virus verursacht wird und unbehandelt zu Leberschäden, Leberkrebs und zum Tod führen kann.

Im Mai 2019 organisierten wir einen gut besuchten Workshop in der Hauptstadt, um unsere Erkenntnisse aus dem erfolgreichen Malaria-Projekt im Norden des Landes zu präsentieren. In den Folgemonaten übergaben wir das Projekt an ein Konsortium aus Nichtregierungsorganisationen und Gesundheitsbehörden.

Ärzte ohne Grenzen bot erstmals 1979 Hilfe in Kambodscha an.