Philippinen

Ein Jahr nach Taifun Haiyan

Unsere Anästhesistin Dr. Margarita Quilala mit ihrer Patientin Martina Badriguez.

Ein Jahr nachdem der Taifun Haiyan am 8. November 2013 auf die Philippinen getroffen ist, hat der Bedarf an medizinischer Hilfe von Ärzte ohne Grenzen aufgrund der Verbesserungen bei der lokalen Gesundheitsversorgung stark abgenommen.

Ärzte ohne Grenzen hat insgesamt 32,5 Millionen Euro für die Nothilfe infolge des Taifuns Haiyan eingenommen. In den Jahren 2013 und 2014 hat die Organisation mehr als 24 Millionen Euro ausgegeben und der Arbeit in den Jahren 2015 und 2016 3,2 Millionen Euro zugewiesen.

Der Bericht „Philippinen: Ein Jahr nach Taifun Haiyan“ führt im Detail die geleistete Hilfe und die finanziellen Ausgaben von Ärzte ohne Grenzen auf.