Philippinen

Ärzte ohne Grenzen evaluiert die von den Fluten betroffenen Regionen

Ärzte ohne Grenzen ist auf einen Noteinsatz vorbereitet, um den Menschen zu helfen, die vom tropischen Sturm Ketsana im Norden der Philippinen vergangenen Samstag betroffen sind. Nach offiziellen Berichten sind bisher 240 Menschen in den Fluten ums Leben gekommen, etwa 450.000 wurden zur Flucht gezwungen.

Ein Team, bestehend aus medizinischem und logistischem Personal evaluiert gegenwärtig die Lage in Rizal, einer der am stärksten betroffenen Regionen nahe der Hauptstadt Manila.

Ärzte ohne Grenzen hat auf der Insel Mindanao im Süden des Landes ein Hilfsprogramm, in dem die Organisation medizinische Hilfe für Vertriebene leistet.