Sudan: Fragen und Antworten zur humanitären Krise
Seit 2023 ist wieder Krieg im Sudan
Die Vereinten Nationen sprechen von der größten humanitären Krise weltweit. Ärzte ohne Grenzen ist seit 1979 im Sudan tätig und unterstützt die Bevölkerung mit medizinischer Nothilfe. Bewaffnete Konflikte, die Folgen der Klimakrise und chronisch unzureichende medizinische Versorgung gefährden immer wieder das Leben von Millionen Menschen.
Die Ursachen der aktuellen Krise sind komplex und eng mit der Geschichte der Region verbunden. Dazu gehört auch, dass der südliche Landesteil des Sudans im Jahr 2011 zum unabhängigen Staat Südsudan wurde.
Als humanitär‑medizinische Organisation berichten wir aus erster Hand über die humanitäre Lage an unseren Einsatzorten. Zu historischen, politischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen geben wir nur grundlegende Einordnungen.
Geschichte des Sudans und unserer humanitären Hilfe
Die heutige humanitäre Krise im Sudan ist das Ergebnis jahrzehntelanger Konflikte, Gewalt und politischer Umbrüche. Im Folgenden ordnen wir zentrale historische Entwicklungen ein und erläutern die humanitären Folgen sowie die Rolle von Ärzte ohne Grenzen.
Ärzte ohne Grenzen ist seit 1979 im Sudan tätig. In den folgenden Jahrzehnten unterstützt unsere Organisation die Menschen im Land in verschiedenen Konflikt‑ und Krisensituationen: u.a. während des Bürgerkrieges im Süden des Landes (1983-2005) und des Krieges in der Region Darfur ab 2003.
Auch nach der Unabhängigkeit des Südsudans im Jahr 2011 bleibt Ärzte ohne Grenzen im Sudan und im Südsudan aktiv.
Bereits 1955 – 1972 ist der Sudan Schauplatz eines Kriegs – der so genannte erste Bürgerkrieg. 1983 beginnt der so genannte zweite Bürgerkrieg im Sudan, der vor allem im Süden des Landes ausgetragen wird, wird das Leben in der Region Western Upper Nile (heute: Bundesstaat Unity State im Südsudan) für die Menschen zu einem ständigen Überlebenskampf – insbesondere mit der Eskalation des Konflikts 1997. Nahrungsmittelknappheit, Vertreibung und Epidemien gehören zum Alltag. Konfliktparteien und verbündete Milizen greifen immer wieder zivile Einrichtungen und Orte an. Sie entführen, vergewaltigen und töten.
Die gesundheitlichen Folgen sind enorm: Menschen werden wiederholt vertrieben, die Zerstörung der Lebensgrundlagen treibt viele in extreme Armut. Zugang zu ausreichender Gesundheitsversorgung fehlt, während Infektionskrankheiten zunehmen und Mangelernährung grassiert. Über 100.000 Menschen sterben damals allein an einer Krankheit – Kala-Azar.
Der Zugang zu humanitärer Hilfe ist von Beginn an schwierig und wird mit zunehmendem Konflikt immer stärker eingeschränkt. Ärzte ohne Grenzen ist damals eine der wenigen Organisationen vor Ort, die lebenswichtige, wenn auch begrenzte Gesundheitsversorgung leisten: Wir arbeiten sowohl in Gebieten, die von der Regierung kontrolliert werden, als auch in jenen, die von Rebellengruppen gehalten werden.
2005 kommt es dann zu einem Friedensabkommen, das dem Süden des Landes weitreichende Autonomie gewährt sowie die Möglichkeit zu einem Referendum über die Unabhängigkeit. Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung entscheidet sich dabei im Januar 2011 für die Abspaltung des Südens aus, was im Juni 2011 zur Gründung des unabhängigen Staates Südsudan führt. (Report. Violence, Health and Access to Aid)
Zum Zeitpunkt der Unabhängigkeit leben die Menschen im Südsudan in einer humanitären Notlage. Entlang der neuen Grenzlinie kommt es immer wieder zu Konflikten. Teile des jungen Staates werden zudem von heftigen internen Auseinandersetzungen erfasst, die in einen 5-jährigen Bürgerkrieg münden.
Die Gewalt unterbricht erneut den Zugang zur Gesundheitsversorgung, einschließlich routinemäßiger Impfungen. Krankheiten wie Cholera und Masern breiten sich aus, die Ernährungssituation verschärft sich und wieder müssen Tausende fliehen, um andernorts im Land oder außerhalb Schutz zu suchen. Sie sind gezwungen, unter katastrophalen Bedingungen zu leben – mit Wohnraum, Wasser‑ und Sanitärversorgung weit unter den Notfallstandards. Viele Vertriebene leben damals unter freiem Himmel.
Behandlungszahlen (2011 – 2020)
- 146.000 mangelernährte Patient*innen behandelt
- 2.300.000 Malaria-Fälle versorgt
- 635.000 Masern-Impfungen durchgeführt
- 23.000 an Kala-Azar erkrankte Menschen behandelt
- 53.000 Menschen psychologisch betreut
Ärzte ohne Grenzen ist während dieser Zeit an der Seite der Menschen, wo immer es möglich ist. Ein Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist die Prävention und Behandlung von Malaria, die im von Sumpf- und Wassergebieten geprägten Südsudan zu den Haupttodesursachen zählt - erst recht in einer Zeit, in der viele Menschen den Witterungsbedingungen schutzlos ausgeliefert sind. (Report. South Sudan at 10)
Ja. Während die Verhandlungen mit den Rebellen im Süden des Landes laufen, brechen in der Region Darfur im Westen des Sudans Kämpfe aus. Die dortige Bevölkerung setzen sich vor allem aus nicht-arabischen Bevölkerungsgruppen der Fur, Zaghawa und Massalit zusammen, die in Opposition zur Regierung in Khartum treten. Die reagiert mit heftigem Bombardement und setzt die Dschandschawid-Milizen ein, die mit äußerster Brutalität gegen die Menschen in Darfur vorgehen. Sie brennen Dörfer nieder und begehen Gräueltaten, die bewusst auf die Zivilgesellschaft abzielen und sie aus ihren Gebieten vertreiben sollen. Nach nur einem Jahr sind bereits mehr als eine Million Menschen auf der Flucht, es gibt Tausende Tote.
Die internationale Gemeinschaft reagiert damals erschreckend spät und mit wenig Nachdruck. Zudem blockiert und verzögert die sudanesische Regierung Hilfe für die Menschen in Darfur. Nach dem Ausbruch der Gewalt dauert es mehr als 9 Monate, bis nennenswerte Unterstützung anläuft. Ärzte ohne Grenzen ist von Beginn an in den drei Bundesstaaten Nord-, West- und Süd-Darfur vor Ort und behandelt Kriegsverletzte, kümmert sich um mangelernährte Kinder und Überlebende sexualisierter Gewalt. Mit mehr als 2.000 Mitarbeitenden versuchen wir dem enormen Leid der Menschen Abhilfe zu verschaffen. Auch in Geflüchtetencamps in Darfur und auf der anderen Seite der Grenze im Tschad sind unsere Teams im Einsatz.
2007 wird eine Mission zur Friedenssicherung (UNAMID) durch die Afrikanische Union und die Vereinten Nationen eingesetzt. Zudem wird Präsident Omar al-Bashir vor dem Internationalen Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord angeklagt. Doch insgesamt bleibt die internationale sowie humanitäre Reaktion ungenügend. Weder werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen, noch reicht die internationale Hilfe aus, um dem immensenBedarf an Unterstützung gerecht zu werden.(Report. Persecution, Intimidation and Failure of Assistance in Darfur)
Im April 2023 bricht erneut Krieg im Sudan aus. Hauptkonfliktparteien sind das sudanesische Militär (SAF) unter Führung von De-facto-Regierungschef Abdel Fattah Burhan und die paramilitärische Miliz RSF, befehligt von General Hamdan Dagalo, seinem damaligen Stellvertreter. Die Miliz ging aus den Dschanschawid-Milizen (siehe Darfur-Krieg) hervor und sollte in die regulären Streitkräfte integriert werden. Auch im aktuellen Konflikt gehen beide Parteien mit äußerster Brutalität und Rücksichtslosigkeit gegeneinander, aber wieder auch gegen die Zivilgesellschaft vor.
Zuächst werden städtische Zentren zum Schauplatz des Machtkampfs. Von Khartum aus – einer Stadt mit 4,9 Millionen Einwohner*innen –, breitet sich der Krieg rasch auf Städte in den Bundesstaaten Darfurs und später auch al‑Dschasira sowie in die Kordofan-Bundesstaaten aus. Laut UN weiten sich die Folgen bis Anfang 2026 zur größten humanitären Krise der Welt aus. Trotz der extremen Gewalt, die sich von Beginn an abzeichnet und von der unsere Mitarbeiter*innen berichten, bleibt auch in dieser Notlage die internationale Reaktion erschreckend zurückhaltend.
Anfang 2026 steht das Gesundheitssystem vor dem Zusammenbruch. 37% der Gesundheitseinrichtungen sind nicht mehr funktionsfähig. Die Versorgungslage ist desaströs. Mehr als 33 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Knapp 14 Millionen Menschen werden in 3 Jahren Krieg oft mehrfach vertrieben, 4,5 Millionen von ihnen suchen in den Nachbarländern Tschad, Südsudan oder Ägypten Schutz.
Besonders hart trifft es die Menschen in Nord-Darfur in der Stadt al-Faschir. 500 Tage dauert dort die Belagerung: Die Bevölkerung ist von Gesundheitsversorgung und Nahrungsmitteln abgeschnitten. Ende 2025 wird al-Faschir schließlich mit schwerster Gewalt von der RSF erobert. Es kommt zu Massakern. Überlebende, die sich ins 60 Kilometer entfernte Tawila retten können, wo Ärzte ohne Grenzen sie versorgt, berichten von ethnisch motivierter Gewalt, insbesondere gegen Angehörige der Fur, Zaghawa und Massalit, sowie systematisch ausgeübter sexualisierter Gewalt
Weiterführende Informationen finden Sie in unseren Berichten:
- “Voices of Darfur”, Juni 2025
- “Besieged, attacked, starved”, Juli 2025
- „There is something I want to tell you“, März 2026
Sicherheitslage im Sudan
Der Krieg im Sudan hat zu einer extrem unsicheren Lage für die Zivilbevölkerung und für humanitäre Helfer*innen geführt. Gewalt, Vertreibung und gezielte Angriffe auf Infrastruktur prägen den Alltag in vielen Regionen des Landes. Im Folgenden beantworten wir zentrale Fragen zur Sicherheitslage und zu ihren Auswirkungen auf die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen.
Die Sicherheitslage ist katastrophal. In dem seit 2023 herrschenden Krieg zerstören die beiden wichtigsten Kriegsparteien SAF und RSF sowie verbündete Milizen rücksichtslos die Lebensgrundlagen und Infrastruktur im Land. Sie vertreiben Millionen Menschen, greifen sie an, vergewaltigen und töten sie.
Im Kriegsverlauf zeigt sich, dass die Menschen im Sudan nirgends sicher sind. So wird die Stadt al-Faschir im Norden von Darfur von der RSF rund 500 Tage belagert, ehe sie im November 2025 gewaltsam eingenommen wird. In der 60 Kilometer entfernten Stadt Tawila versorgen wir Geflüchtete medizinisch.
Geflüchtete aus al-Faschir berichten uns von schrecklichen, auch ethnisch motivierten Gräueltaten. Ein von Ärzte ohne Grenzen veröffentlichter Bericht zeigt das Ausmaß der Gewalt, die fehlende medizinische Versorgung und den verheerenden Hunger der eingeschlossenen Bevölkerung. Insbesondere Frauen und Mädchen erleiden sexualisierte Gewalt (Bericht “There is something I want to tell you...”).
Für Gesundheitseinrichtungen und humanitäre Helfer*innen ist Sudan kein sicherer Ort: Mehr als 200 Angriffe hat die WHO seit Kriegsbeginn dokumentiert, mehr als 1.800 Menschen kamen bei solchen Angriffen ums Leben (WHO, Januar 2026). Das sind klare Verstöße gegen das Völkerrecht.
Mehrmals wurden aEinrichtungen von Ärzte ohne Grenzen angegriffen oder geplündert. Innerhalb der ersten 3 Kriegsjahre haben wir 100 gewaltsame Vorfälle dokumentiert, die sich gegen unsere Mitarbeitenden oder von uns unterstützte Einrichtungen richteten.
Die Sicherheit unserer Mitarbeitenden und unserer Patient*innen steht für uns bei all unseren Einsätzen weltweit an oberster Stelle. Wir verfügen über langjährige Erfahrung in Kriegskontexten und ausgereifte Sicherheitskonzepte. Das ermöglicht es uns, Menschen an vielen Orten trotz schwieriger Sicherheitslage medizinisch zur Seite zu stehen.
Im Sudan mussten wir uns aber aufgrund der Gewalt aus Einrichtungen und Regionen zurückziehen, so z.B. aus dem Samsam-Geflüchtetencamp in Darfur. Die Konsequenz ist, dass wir Patient*innen dann nicht mehr versorgen können.
Ja. Sowohl die RSF als auch die SAF setzen Drohnen ein. Ihre Angriffe beschränken sie nicht auf militärische Ziele. Sie treffen auch zivile Gebiete und kritische Infrastruktur, darunter Schulen, Märkte, Gesundheitseinrichtungen und Wasserquellen.
Von Januar bis Mitte März 2026 haben wir rund 400 Menschen mit Drohnenverletzungen nach Angriffen im Osten des Tschad sowie in verschiedenen Regionen Darfurs behandelt. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden bei diesen Angriffen mehr als 500 Zivilist*innen getötet.
Wir fordern alle Kriegsparteien dazu auf, die Zivilbevölkerung zu schützen und ihre Verpflichtungen gemäß dem humanitären Völkerrecht einzuhalten.
- Sowohl die SAF als auch die RSF und deren Verbündete müssen umgehend die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung sowie ethnisch motivierte und sexualisierte Gewalt beenden.
- Die internationale Gemeinschaft ist gefordert, Gräueltaten zu verhindern, Verstöße zu verurteilen und Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen. Das gilt – auch für jene , die den Konflikt – sei es durch Waffenlieferungen oder andere Mittel – befeuern.
- Alle Parteien müssen administrative Hindernisse abbauen sowie sichere Wege nach Darfur, Kordofan und in alle Gebiete öffnen, in denen lebensrettende Hilfe benötigt wird.
Zerstörte Lebensgrundlagen im Sudan
Der anhaltende Krieg hat die fragile Wirtschaft des Sudans weiter geschwächt. Die Kämpfe blockieren Hilfslieferungen, zerstören Märkte und treiben die Lebensmittelpreise in die Höhe.
Ja, laut dem Welternährungsprogramm der UN sind mehr als 8,7 Millionen Menschen im Sudan von einer Ernährungskrise oder sogar Hungersnot betroffen. Mehr als 21 Millionen Menschen sind von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen (WFP). Mehr als 4,2 Millionen Kinder unter 5 Jahren, schwangere und stillende Frauen leiden an akuter Mangelernährung (WHO).
Am Beispiel des Ortes Tawila, wo viele Vertriebene nach dem Fall von al-Faschir ankommen, lassen sich die Gründe und das traurige Ausmaß des Hungers erkennen. Bei den Überlebenden, die es aus dem belagerten al-Faschir herausgeschafft haben, stellen wir eine extreme Rate an Mangelernährung fest:
- 63 % der Kinder unter fünf Jahren sind mangelernährt, darunter 30 % schwer akut mangelernährt.
- 50 % der Erwachsenen sind betroffen, 18 % davon schwer.
- 67 % der schwangeren und stillenden Frauen leiden an Mangelernährung.
Mangelernährung war bereits vor 2023 ein Problem im Sudan. Der Krieg hat die Lage jedoch massiv verschärft: Preise steigen, Ernten und landwirtschaftliche Infrastruktur werden zerstört, viele Menschen müssen vor Gewalt fliehen und ihr Land aufgeben. Zudem werden bei Belagerungen immer wieder tausende Menschen vom Zugang zu Nahrung abgeschnitten
Betroffene Nachbarländer des Sudan-Kriegs
Der Krieg im Sudan wirkt weit über die Landesgrenzen hinaus. Millionen Menschen sind auf der Flucht – sowohl innerhalb des Landes als auch in die angrenzenden Nachbarstaaten. Die folgenden Fragen geben einen Überblick darüber, welche Länder betroffen sind und vor welchen Herausforderungen sie stehen.
Der Sudan liegt im Nordosten Afrikas, südlich von Ägypten und westlich des Roten Meeres. Er grenzt an Ägypten, Libyen, den Tschad, die Zentralafrikanische Republik, den Südsudan, Äthiopien sowie Eritrea. Wegen des Krieges sind nach Angaben des Hilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR, Stand 2026) mehr als 4,5 Millionen Menschen in die Nachbarländer geflohen.
Innerhalb des Sudans sind fast 12 Millionen Menschen durch den Krieg vertrieben worden – sogenannte Binnenvertriebene (UNHCR, Stand Februar 2026). Durch die sich immer wieder verändernden Fronten wurden viele Menschen bereits mehrfach vertrieben.
Zu den 12 Millionen Binnenvertriebenen (UNHCR, Stand Februar 2026) kommen mehr als 4,5 Millionen Menschen hinzu, die in Nachbarländer geflohen sind. Rund 1,5 Millionen sind nach Ägypten, mehr als 1,2 Millionen nach Südsudan und mehr als 900.000 in den Tschad geflohen. Weitere Zielländer sind Uganda, Äthiopien oder die Zentralafrikanische Republik.
Viele Nachbarländer stellt die Versorgung der Geflüchteten vor große bis unlösbare Herausforderungen. Viele haben selbst nicht genug Ressourcen, um für die Menschen zu sorgen. In anderen ist die Sicherheitslage ebenfalls volatil. So halten sich z.B. im Südsudan nicht nur fast 600.000 Menschen auf, die aus dem Sudan geflohen sind. Dort leben zeitgleich ca. 2 Millionen als Binnenvertriebene. Vielfach kümmmern sich daher Hilfsorganisationen auch in den Nachbarländern um Geflüchtete - Ärzte ohne Grenzen ist z.B. sowohl im Tschad, als auch im Südsudan, in Äthiopien und der Zentralafrikanischen Republik im Einsatz.
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