Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
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|Uganda13. 12. 2022Drei Szenarien, wie sich der Ebola-Ausbruch entwickeln könnte
Ärzte ohne Grenzen beobachtet die Situation in Uganda nach dem Ebola-Ausbruch und betreibt mehrere Ebola-Einsatzeinrichtungen vor Ort. Hier gelangen Sie zum Interview mit Denis Ardiet, einem Mitarbeiter der epidemiologische Abteilung von Ärzte ohne Grenzen. Er skizziert mögliche Zukunftsszenarien.Presseaussendung -
05. 12. 2022Kiribati: "Der Kanarienvogel in der Kohlenzeche der Klimakrise”
Kiribati gehört zu den am stärksten von der Klimakrise betroffenen Orten der Welt. Die aktuelle Situation dort ist ein Blick in die Zukunft für andere Länder - wenn wir der Klimakrise nicht entgegen wirken.Artikel -
|NigerNiger: Was, wenn Mangelernährung nicht das größte Problem ist?
Die Station für mangelernährte Kinder hier im Krankenhaus von Magaria, Niger ist groß. Ich bin nervös - und das, wo doch dieser Teil meines Jobs der schönste ist.Blog -
|Sierra LeoneSierra Leone: Mittels Studie zum Erfolg
Die beiden Pflegeleiter*innen Nelleke Smitsman und Mustapha Kallon arbeiten in unserem Gesundheitszentrum in Sierra Leone, im Distrikt Tonkolili. Zudem unterstützen sie mehrere kleine Gesundheitsposten in der Region. Den Erfolg dieser dezentralen Hilfe haben wir in einer Studie untersucht.Blog -
|Ukraine01. 12. 2022Ukraine: „Babuschkas“ erleben Verlust, Traumata und fehlende medizinische Versorgung
In der ukrainischen Region Charkiw ist der Bedarf der zurückgebliebenen Menschen an medizinischer Versorgung und psychologischer Unterstützung hoch. Unter ihnen sind vor allem ältere Frauen, die sogenannten „Babuschkas“, deren späte Lebensjahre von diesen schwerwiegenden Ereignissen geprägt sind.Artikel -
|Demokratische Republik Kongo30. 11. 2022Welt-AIDS-Tag 2022: Wir haben viel erreicht und es gibt noch viel zu tun
Vor 20 Jahren galt eine HIV-Diagnose in der Demokratischen Republik Kongo noch als Todesurteil, heute sieht das in dem großen zentralafrikanischen Land schon ganz anders aus. Trotzdem bleibt noch immer sehr viel zu tun.Artikel -
|Demokratische Republik KongoDemokratische Republik Kongo: Im Einsatz gegen sexualisierte Gewalt
Hannah Efrat Voltmer war als Hebamme in der Demokratischen Republik Kongo und versorgte dort mit ihrem Team Überlebende sexualisierter Gewalt.Blog -
|Haiti17. 11. 2022Haiti: Cholera-Fälle nehmen alarmierende Ausmaße an – Hilfe zur Bekämpfung des Ausbruchs muss dringend ausgeweitet werden
Die Zahl der Cholera-Fälle steigt in Haiti in alarmierendem Ausmaß. Ärzte ohne Grenzen fordert eine sofortige Intensivierung der Hilfe zur Bekämpfung des Ausbruchs.Presseaussendung -
|Syrien07. 11. 2022Syrien: Ärzte ohne Grenzen verurteilt unmenschliche Zustände im Lager al-Hol
Ärzte ohne Grenzen macht auf unmenschliche Zustände im Geflüchtetenlager Al-Hol aufmerksam. Dort herrscht Gewalt und es fehlt an medizinischer Versorgung.Presseaussendung -
|DeutschlandKlimagerechtigkeit für unsere Patient*innen
Wie wollen die Vertragsparteien auf der Weltklimakonferenz die Auswirkungen der Klimakrise angehen? Wir haben klare Forderungen.Blog -
|Ukraine04. 11. 2022Unsere medizinischen Züge in der Ukraine - wie funktionieren sie?
Mit zwei Zügen, darunter einer mit einer Intensivstation, bringen wir Patient*innen aus Gebieten nahe der Front in Sicherheit.Artikel -
|Belarus31. 10. 2022Revolution bei der Behandlung resistenter Tuberkulose - Veränderung einer schmerzvollen Therapie
Eine von uns realisierte Studie zur Behandlung resistenter Tuberkulose verlief erfolgreich - das bedeutet eine kürzere, wirksamere, sichere und weniger schmerzvolle Therapie für Patient*innen.Artikel -
|NigerNothilfe im Niger: Zwischen Boko Haram und Islamischer Staat
Es gibt wohl nur wenige Orte auf der Welt, wo Nothilfe so dringend gebraucht wird und gleichzeitig vor so großen Herausforderungen steht wie hier in Diffa.Blog -
|Pakistan19. 09. 2022Überschwemmungen in Pakistan: Die Folgen werden noch lange spürbar sein
Mehr als 70 Prozent von Pakistan sind geflutet und mindestens 33 Millionen Menschen von den Überschwemmungen betroffen. Wir helfen mit mobilen Kliniken, verteilen Hilfsgüter und kümmern uns um die Wasser- und Trinkwasserversorgung.Artikel -
|SüdsudanSüdsudan: Die späten Folgen eines Schlangenbisses
Für viele Menschen im Südsudan kommt die Hilfe nach einem Schlangenbiss zu spät, andere kämpfen noch lange nach dem Biss mit den Folgen. So auch meine Patientin Lisha Kuol*...Blog -
|HaitiHaiti: Helfen inmitten von Chaos und Gewalt
In Haiti behandelten wir täglich bis zu 100 Patient*innen in unseren mobilen Sprechstunden. Ein ständiges Risiko: zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein...Blog -
|Honduras09. 09. 2022Hilfe an Orten, wo es bisher keine gibt
Sexualisierte Gewalt trifft in Honduras Frauen und Mädchen, die kaum Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheitsversorgung haben. Wir unterstützen Menschen an Orten, an denen sexualisierte Gewalt besonders häufig vorkommt – doch der Bedarf übersteigt unsere Möglichkeiten bei weitem.Artikel -
|LibyenLibyen: Die Schicksale lassen mich nicht mehr los
Ich war in Libyen oft traurig und wütend – erlebte aber auch glückliche Momente. Die Schicksale der Menschen, denen ich dort begegnet bin, lassen mich nicht mehr los.Blog -
|NigeriaNoma muss mehr Aufmerksamkeit erhalten
Im Noma-Krankenhaus in Nigeria bin ich beeindruckenden Menschen begegnet und weiß jetzt: Noma muss mehr erforscht werden. Warum, erkläre ich hier.Blog -
|VenezuelaVenezuela: Wenn kleine Dinge einen großen Unterschied machen
An Malaria zu erkranken kann für werdende Mütter sehr gefährlich sein, in unserem Projekt in Venezuela tun wir alles dafür, dass die Frauen und ihre Kinder die Geburt gesund überstehen.Blog