Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
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|Libanon03. 08. 2021„Haben wir eine Zukunft?“
Ein Jahr nach der Explosion in Beirut befindet sich der Libanon immer noch in der Krise. Der Hilfsbedarf der Menschen steigt weiter an.Artikel -
|Afghanistan02. 08. 2021Viele Verletzte nach schweren Kämpfen in Laschkar Gah
In Afghanistan nehmen die Kämpfe zwischen Armee und Taliban zu. Innerhalb von drei Tagen behandelte Ärzte ohne Grenzen Dutzende Kriegsverletzte.Presseaussendung -
|Irak02. 08. 2021Eine Chance auf Heilung - Das Al-Wahda Krankenhaus in Mossul
Im Al-Wahda Krankenhaus in Mossul unterstützt Ärzte ohne Grenzen die lokalen Gesundheitsbehörden mit postoperativer Versorgung und rekonstruktiver Chirurgie.Artikel -
|JemenKonzentration ist der Schlüssel
Ich bereite mich auf meinen fünften Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen vor. Zwei Monate lang werde ich in Marib, im Jemen als Anästhesistin arbeiten.Blog -
|Kamerun28. 07. 2021Ein gespaltenes Land und die Grenzen humanitärer Arbeit
Seit 2016 hält ein bewaffneter Konflikt zwischen der frankophonen Regierung und anglophonen Separatisten im Nordwesten und Südwesten Kameruns an. Dort, wo wir arbeiten können, ist unser Ambulanzdienst 24 Stunden und sieben Tage die Woche im Einsatz.Artikel -
|27. 07. 2021Weltweiter Pakt zur Bekämpfung von Hepatitis C in ärmeren Ländern gegründet
Millionen Menschen leben mit Hepatitis C, die meisten von ihnen in den ärmeren Ländern der Welt. Um die Erkrankung besser eindämmen zu können, hat Ärzte ohne Grenzen gemeinsam mit drei Partnern den Hepatitis-C-Pakt gegründet.Presseaussendung -
|26. 07. 2021Covid-19: Verhandlungen über Trips-Waiver nicht weiter verschleppen
Noch immer ist ein großer Teil der Weltbevölkerung dem Coronavirus schutzlos ausgeliefert. Angesichts dieser Lage müssen die Industrieländer ihren Widerstand gegen die Aussetzungen von Patenten auf Impfstoffen und Patenten aufgeben.Presseaussendung -
|22. 07. 2021Kooperation von Biontech und Biovac: „In keiner Weise ausreichend"
„Die Kooperation ist ein erster Schritt, aber in keiner Weise ausreichend, um die Abhängigkeit Afrikas bei der Impfstoffversorgung zu beenden", sagt Lara Dovifat, Expertin für Medikamentenversorgung bei Ärzte ohne Grenzen. „Anstatt die Technologie über den WHO-mRNA-Hub mehreren Produzenten zur Verfügung zu stellen, arbeitet Biontech nur mit einer Firma zusammen, und auch nur für die Abfüllung und Endfertigung des Impfstoffs."Presseaussendung -
|21. 07. 2021Durchbruch für HIV-Patient*innen mit Meningitis – Medikament weltweit zur Verfügung stellen
Vorläufige Studienergebnisse zeigen einen Durchbruch bei der Behandlung HIV-assoziierter Kryptokokken-Meningitis – nun muss das Medikament auch allen Patient*innen in ärmeren Ländern zur Verfügung stehen. Ärzte ohne Grenzen appelliert an den größten Hersteller Gilead, das Medikament Liposomales Amphotericin B (L-AmB) in 116 ärmeren Ländern bezahlbar anzubieten. Gilead hat dies bereits 2018 versprochen, doch bisher ist das Mittel nur in 22 ärmeren Ländern verfügbar.Presseaussendung -
|Südsudan16. 07. 2021Katastrophale Lage zehn Jahre nach Gründung
Die humanitäre Situation im Südsudan ist zehn Jahre nach der Staatsgründung katastrophal. Mehr als zwei Drittel der Menschen in dem Land auf humanitäre Hilfe und Schutz angewiesen. Die medizinische Versorgung ist eine besonders große Herausforderung.Presseaussendung -
|Haiti16. 07. 2021Gesundheitsversorgung inmitten extremer Gewalt und Unsicherheit
Seit der Ermordung von Präsident Jovenel Moïse liegt die weltweite Aufmerksamkeit auf den politischen Unruhen in Haiti. Seit mehreren Monaten befindet sich das Land in einer tiefen Krise. Ganze Stadtteile sind unter der Kontrolle bewaffneter Gruppen, Straßen sind verbarrikadiert und es gibt Scharfschützen, die auf Sicht schießen. Auch die medizinische Versorgung und das Gesundheitspersonal ist nicht mehr sicher. Stéphane Doyon, Leiter der Einsätze von Ärzte ohne Grenzen Haiti, beschreibt die aktuelle Lage.Artikel -
|Demokratische Republik Kongo15. 07. 2021Mehr Hilfe für Überlebende sexualisierter Gewalt nötig
In der Demokratischen Republik Kongo sind Zigtausende Menschen sexualisierter Gewalt ausgesetzt. Allein Ärzte ohne Grenzen hat im vergangenen Jahr 11.000 Überlebende behandelt. In einem aktuellen Report fordert die Organisation mehr Engagement im Kampf gegen sexualisierte Gewalt.Presseaussendung -
|14. 07. 2021Deutschland verzögert die weltweite Eindämmung der Pandemie
Anlässlich des Besuchs von Angela Merkel in den USA fordert Ärzte ohne Grenzen die Bundeskanzlerin auf, zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie den Trips-Waiver für eine Aussetzung der geistigen Eigentumsrechte zu unterstützen. „Deutschland verzögert durch seine Blockadehaltung eine schnelle weltweite Eindämmung der Pandemie“, sagt Barbara Gerold-Wolke, amtierende Geschäftsführerin von Ärzte ohne Grenzen Deutschland. „Kanzlerin Merkel sollte daher das Treffen mit Joe Biden zum Anlass nehmen, ihre starre Haltung zu revidieren.“Presseaussendung -
|Madagaskar09. 07. 2021Ernährungskrise in Madagaskar: Ärzte ohne Grenzen weitet Projekte aus
Die Ernährungskrise im Süden Madagaskars spitzt sich zu. Um der Situation entgegenzuwirken, hat Ärzte ohne Grenzen die Projekte in der Region ausgeweitet.Presseaussendung -
|Sierra Leone09. 07. 2021Weiterbildung medizinischen Personals vor Ort ist das Wichtigste
Malaria ist heilbar und vermeidbar, dennoch ist die Krankheit immer noch die häufigste Todesursache im Land.
Artikel -
|Syrien09. 07. 2021„Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, um zu überleben“
Mehr als vier Millionen Menschen laufen Gefahr, keinerlei humanitäre und medizinische Hilfe mehr zu erhalten.Artikel -
|Äthiopien07. 07. 2021Ärzte ohne Grenzen fordert Ermittlungen nach Ermordung von Mitarbeitenden in Tigray
Als Reaktion auf den Mord an ihren Mitarbeitenden schließt Ärzte ohne Grenzen die Projekte in Abi Adi, Adigrat und Axum, im Zentrum und Osten von Tigray.Presseaussendung -
|07. 07. 2021Covid-19-Medikament Tocilizumab für Großteil der Welt unbezahlbar
Das Medikament Tocilizumab wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestern für die Behandlung gegen Covid-19 empfohlen. Das Medikament wird vom Schweizer Pharmakonzern Roche hergestellt. Der Preis ist aktuell für viele Menschen, die es während der Covid-19-Pandemie brauchen, zu hoch. Wir fordern Roche auf, den Preis zu senken und die Technologie zur Herstellung zu teilen.Presseaussendung -
|SüdsudanSchusswunden, holprige Straßen und Fledermäuse unter dem Bett
Wir machen uns auf den Weg nach Pieri, in Erwartung eine große Anzahl von Patient*innen vorzufinden - in den vergangenen Tagen hat es Kämpfe gegeben.Blog -
|Italien05. 07. 2021Ärzte ohne Grenzen fordert Freigabe von Rettungsschiff Geo Barents
Ärzte ohne Grenzen appelliert an die italienischen Behörden, das Seenotrettungsschiffes Geo Barents wieder freizugeben. Die Beanstandung von angeblichen Mängeln des Schiffes sei politisch motiviert.Presseaussendung