Sturzflut in Rasuwa: Wir prüfen die Lage
Nach der schweren Sturzflut am 26.08.2026 im Distrikt Rasuwa in Nepal ist ein Nothilfeteam von Ärzte ohne Grenzen im Land eingetroffen. Es ist zu befürchten, dass in den besonders betroffenen Gebieten Timure, Rasuwagadhi und Syabrubesi mehrere Hundert Menschen ums Leben gekommen sind. Viele werden noch vermisst.
Berichten zufolge haben die Flutwellen bis zu 10 Meter Höhe erreicht und massive Schäden an Siedlungen, Märkten und Infrastruktur verursacht. Unser Team erhebt aktuell die unmittelbaren Bedarfe der Bevölkerung und prüft, ob wir helfen können. Aus jahrelanger Erfahrung mit ähnlichen Notsituationen ist klar, dass die Menschen in den betroffenen Gebieten dringend Notunterkünfte, Notfall-Kits, sauberes Wasser und Latrinen benötigen, sowie darüber hinaus medizinische und psychologische Notfallversorgung.
Zuletzt aktualisiert: 27. August 2026
Wenn jede Stunde zählt
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