Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
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|Italien12. 11. 2025Ärzte ohne Grenzen startet Einsatz von neuem Rettungsschiff im zentralen Mittelmeer
Nach fast einem Jahr Unterbrechung starten nun wieder Such- und Rettungsaktionen auf einer der tödlichsten Migrationsrouten der Welt.Presseaussendung -
|Ägypten12. 06. 2025Seenotrettung: Lebensrettende Hilfe wird auf dem zentralen Mittelmeer systematisch behindert
Bericht: Die Behinderung ziviler Such- und Rettungseinsätze auf dem Mittelmeer hat dramatische Folgen für Geflüchtete. Wir fordern uneingeschränkte Seenotrettung.Presseaussendung -
|Italien13. 12. 2024Seenotrettung: Ärzte ohne Grenzen stoppt Einsatz der Geo Barents
Ärzte ohne Grenzen hat den Betrieb des Rettungsschiffes Geo Barents eingestellt, da die italienische Gesetzgebung die Fortsetzung der Einsätze unmöglich macht. Die Organisation plant, ihre Rettungsaktivitäten bald wieder aufzunehmen, muss jedoch prüfen, wie dies unter den aktuellen Bedingungen möglich ist.Presseaussendung -
|04. 12. 2024Der italienische Senat billigt das „Flow-Dekret“: Strafen für Menschen in Not und NGOs
Zivilgesellschaftliche Organisationen sind äußerst besorgt über einen weiteren Versuch Italiens, die Rettung von Menschen in Seenot zu bestrafen und damit NGOs zu kriminalisieren.Presseaussendung -
|Italien28. 08. 2024Italien: Ärzte ohne Grenzen kritisiert Festsetzung von Rettungsschiff Geo Barents
Das Such- und Rettungsschiff Geo Barents wurde für 60 Tage festgesetzt. Ärzte ohne Grenzen fordert die italienischen Behörden auf, die Geo Barents freizusetzen.Presseaussendung -
|Italien19. 04. 2024Seenotrettung: Ermittlungen gegen Ärzte ohne Grenzen eingestellt
Nach sieben Jahren falscher Anschuldigungen wurde das Verfahren gegen Organisiationen, die Menschen in Seenot retten in Trapani in Sizilien, eingestellt.Presseaussendung -
|Libyen20. 03. 2024Mittelmeer: Ärzte ohne Grenzen kritisiert lebensgefährliche Manöver von libyscher Küstenwache
Die libyschen Küstenwache führte einen Pushback außerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs durch, der das Leben von Hunderten Schutzsuchenden gefährdete.Presseaussendung -
|18. 01. 2024Rückführungsverbesserungsgesetz: Humanitäre Hilfe droht weiterhin kriminalisiert zu werden
Die Arbeit von Hilfsorganisationen dem Risiko der Strafbarkeit auszusetzen, ist ein direkter Angriff auf das humanitäre Prinzip der Menschlichkeit. Unsere Teams versuchen, wo immer möglich, Leid zu lindern und Leben zu retten.Presseaussendung -
|Libyen19. 12. 2023Libyen: Schiffsunglück mit 61 Toten wäre vermeidbar gewesen
Das Schiffsunglück mit 61 Toten vor der libyschen Küste wäre vermeidbar gewesen.Presseaussendung -
|22. 11. 2023Seenotrettung: Bundesregierung muss Änderungen des Aufenthaltsgesetzes zurückziehen
Gemeinsam mit 55 Organisationen fordert Ärzte ohne Grenzen die Bundesregierung auf, die geplanten Änderungen im Aufenthaltsgesetz zurückzuziehen. Sie würden die Grundlage schaffen, Seenotrettung weiter zu kriminalisieren und damit lebensrettende humanitäre Hilfe zu verhindern.Presseaussendung -
|22. 11. 2023Kriminalisierung von Seenotretter*innen verhindern!
Die geplanten Änderungen des Aufenthaltsgesetzes bieten eine rechtliche Grundlage, humanitäre Arbeit weiter einzuschränken und humanitäre Helferinnen und Helfer strafrechtlich zu verfolgen. Seenotrettung und humanitäre Hilfe dürfen in und von Deutschland nicht kriminalisiert und behindert werden.Presseaussendung -
|Griechenland02. 11. 2023Griechenland: Pushbacks und Gewalt gegen Schutzsuchende
Ärzte ohne Grenzen fordert ein Ende der Gewalt und der Erniedrigungen gegenüber Schutzsuchenden an den EU-Außengrenzen. Der Zugang zu fairen Asylverfahren und medizinischer und humanitärer Hilfe muss gewährleistet werden.Presseaussendung -
|Mittelmeer: Es sollte um die Menschen gehen, nicht um Zahlen
In meiner Rolle als Referentin für humanitäre Angelegenheiten höre ich viele schreckliche Geschichten. Wir dürfen niemals vergessen, dass es hier nicht um Zahlen, sondern um einzelne Menschen geht.Blog -
|27. 09. 2023Tunesien ist kein sicherer Ort für Migrant*innen: Es herrscht ein Klima der Angst und Gewalt
Aus Seenot gerettete Menschen berichten von einem Klima der Angst und Gewalt in Tunesien, während sich die Migrationsdebatte in Europa verschärft.Artikel -
|Belgien13. 07. 2023Seenotrettung: Ärzte ohne Grenzen und weitere Organisationen reichen Beschwerde bei der EU-Kommission ein
Ärzte ohne Grenzen hat mit vier weiteren Nichtregierungsorganisationen bei der Europäischen Kommission eine Beschwerde zur italienischen Migrationspolitik im Mittelmeer eingereicht.Presseaussendung -
|Italien28. 02. 2023Italien: Ärzte ohne Grenzen unterstützt Überlebende des Schiffsunglücks
Vor der italienischen Küste Nahe des Ortes Steccato di Cutro ereignete sich am 26. Februar ein Schiffsunglück, bei dem mindestens 62 Menschen ums Leben gekommen sind, darunter zwölf Kinder. Wir kümmern uns mit psychologischer Hilfe um Überlebende.Presseaussendung -
|Italien05. 01. 2023Italien: Neues Dekret behindert die Rettung von Menschen aus Seenot und wird zu mehr Ertrinkenden im Mittelmeer führen
Wir fordern die italienische Regierung auf, das neu erlassene Dekret unverzüglich zurückzuziehen, da dies die Seenotrettung behindert.Presseaussendung -
|Italien11. 11. 2022Ärzte ohne Grenzen beklagt lange Wartezeit bei Ausschiffung von Geretteten
Die italienische Regierung instrumentalisiert Geflüchtete für politische Zwecke. Ärzte ohne Grenzen kritisiert das.Presseaussendung -
|Italien01. 11. 2022Mittelmeer: Gerettete dringend auf sicheren Hafen angewiesen
Nach insgesamt sieben Rettungen von Schiffbrüchigen im Mittelmeer durch ein Team von Ärzte ohne Grenzen sind die 572 Geretteten dringend auf die Zuweisung eines sicheren Hafens angewiesen.Presseaussendung -
|Griechenland09. 08. 2022Geflüchtete und Migrant*innen auf Samos berichten von gewaltsamen Abfangaktionen
Unsere Patient*innen auf den griechischen Inseln berichten immer häufiger von physischer und psychischer Gewalt. Unter den Zeug*innen waren auch schwangere Frauen.Presseaussendung