Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
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|Syrien13. 06. 2016Zahlreiche tote Zivilisten durch Luftangriffe auf Aleppo
Laut Medizinern in Aleppo, die von Ärzte ohne Grenzen unterstützt werden, fordern die heftigen Luftangriffe zahlreiche zivile Todesopfer. Auch Fassbomben kommen demnach zum Einsatz.Artikel -
|Irak13. 06. 2016Die Menschen in der Region um Bagdad brauchen mehr internationale Hilfe – Bericht
In Bagdad gehören Bombenexplosionen und Schusswechsel zum Alltag. In Abu Ghraib, einige Kilometer westlich der Stadt, betreiben wir ein Gesundheitszentrum. Robert Onus koordiniert unsere Hilfe dort. Hier erklärt er, was passieren muss, damit wir den Menschen dort weiterhin helfen können.Artikel -
|Jemen06. 06. 2016Mehr als 120 Schwerverwundete bei heftigen Kämpfen in Tais
Nach schweren Kämpfen in der Stadt Tais im Jemen hat das von Ärzte ohne Grenzen unterstützte Krankenhaus 122 Schwerverletzte aufgenommen. Bei den meisten handelte es sich um Zivilisten. Am heutigen Montag dauerten die Kämpfe an.Presseaussendung -
|03. 06. 2016Gelbfieber: „Alle müssen aufmerksam und reaktionsfähig bleiben, um eine explosionsartige Ausbreitung zu vermeiden“
In Angola wütet seit Dezember 2015 ein Gelbfieber-Ausbruch. Nach mehreren Fällen in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo wird eine weitere Ausbreitung der Krankheit befürchtet.Artikel -
|ItalienLibyen02. 06. 2016Rettungseinsatz im Mittelmeer: "Bleiben Sie ruhig. Wir bringen Sie alle nach Italien."
Auf unseren Such- und Rettungsschiffen arbeiten auch interkulturelle Vermittler. Achmad Al Rousan berichtet davon, wie unsere Mitarbeiter bei einer Rettung vorgehen, damit die Menschen auf den Booten nicht in Panik geraten.Artikel -
|Syrien02. 06. 2016Türkei und EU müssen dringend Grenzen für eingeschlossene Syrer öffnen
100.000 Vertrieben sind im Nordwesten Syriens eingeschlossen und in akuter Gefahr zwischen die Fronten zu geraten. Die EU und die Türkei müssen das Recht dieser Mensch auf Flucht anerkennen und die Grenze öffnen.Presseaussendung -
|BurundiTansania01. 06. 2016Ein Jahr Unruhen – noch immer fliehen wöchentlich Tausend Burunder ins Nachbarland
Als die Spannungen in Burundi im vergangen Jahr vor den Wahlen zunahmen, stockten wir unsere Hilfe massiv auf.Artikel -
|01. 06. 2016Unterwegs mit MSF: Mai 2016
Das Videojournal über unsere Arbeit im Mai 2016, u.a. in Syrien, Libyen und im Mittelmeer.Artikel -
|27. 05. 2016G7-Gipfel: Lösungsvorschläge zum Thema globale Gesundheit enttäuschen
Die Teilnehmer des G7-Gipfels in Japan haben anerkannt, dass das bestehende System für Forschung und Entwicklung für weltweit dringend benötigte Medikamente, Diagnostika und Impfstoffe unzureichend ist. Doch die diskutierten Lösungen enttäuschen.Presseaussendung -
|27. 05. 2016Einen Monat nach dem Erdbeben beendet Ärzte ohne Grenzen Hilfseinsatz
Vier Teams von Ärzte ohne Grenzen unterstützten nach dem Erdbeben vom 16. April 2016 Betroffene in den ecuadorianischen Provinzen Manabí und Esmeralda. Unsere Mitarbeiter führten Schulungen durch und verteilten Hilfsgüter. Nun endet ihr Einsatz.Artikel -
|Griechenland26. 05. 2016Idomeni: Hilfe für Geflüchtete muss trotz Räumung gewährleistet werden
Ärzte ohne Grenzen kritisiert die Art und Weise, in der das Flüchtlingslager Idomeni geräumt wird. Tausende Menschen werden gezwungen, Idomeni zu verlassen. Man informiert sie nicht über die Zielorte und hat die humanitäre Hilfe eingeschränkt.Presseaussendung -
|Griechenland24. 05. 2016Ungewisse Zukunft in Idomeni und nach der Räumung
Ende Mai wurde das größte Flüchtlingslager Europas in Idomeni aufgelöst. Im Video berichten Geflüchtete kurz vor der Räumung des Lagers von den schwierigen Lebensbedingungen vor Ort und ihrer Sorge um die Zukunft.Artikel -
|Zentralafrikanische Republik20. 05. 2016Mitarbeiter bei Überfall erschossen
Bei einem Überfall ist am 18. Mai ein zentralafrikanischer Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen getötet worden. Die internationale Hilfsorganisation ist zutiefst bestürzt und verurteilt den Angriff aufs Schärfste. Die Hilfe in der Region wurde bis auf weiteres ausgesetzt.Presseaussendung -
|Griechenland18. 05. 2016Ärzte ohne Grenzen fordert sofortige Öffnung der „Hotspots“
Rechtlich ist die Internierung in den „Hotspots“ auf 25 Tage begrenzt – diese Vorgabe wird jedoch nicht erfüllt. Die Art und Weise dieser Internierungen ist somit nicht nur völlig inakzeptabel, sondern auch illegal.Presseaussendung -
|18. 05. 2016Vier Wochen nach dem Erdbeben: Psychologische Hilfe für Bevölkerung und betroffene Helfer
Im Erdbeben haben viele Menschen alles verloren: Unsere Teams helfen ihnen mit den Verlusten umzugehen und bilden Helfer vor Ort aus, um psychologischen Problemen entgegenzuwirken.Artikel -
|13. 05. 2016Offener Brief: Ärzte ohne Grenzen kritisiert EU-Türkei-Abkommen scharf
In einem offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs der EU warnt Ärzte ohne Grenzen vor dramatischen Folgen des EU-Türkei-Abkommens. Es beschädige die Rechte Schutzsuchender und instrumentalisiere humanitäre Hilfe.Presseaussendung -
|Kenia12. 05. 2016Beim Umgang mit Geflüchteten mit gutem Beispiel vorangehen statt Lager zu schließen
Die kenianische Regierung will das Flüchtlingslager Dadaab an der somalischen Grenze schließen. Für die 325.000 Bewohner des Camps hätte das verheerende Folgen. Sie dürfen nicht im Stich gelassen werden, fordert unser Programm-Manager Kenneth Lavelle.Artikel -
|12. 05. 2016Offener Brief an die EU: Sperren Sie Menschen auf der Flucht nicht aus!
In einem offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs der EU warnt Ärzte ohne Grenzen vor den dramatischen Folgen des EU-Türkei-Abkommens. Es beschädige die Rechte Schutzsuchender und instrumentalisiere humanitäre Hilfe.Artikel -
|SyrienGriechenland10. 05. 2016Zeugenbericht: Syriens Schatten in Idomeni
In diesem eindrucksvollen Zeugenbericht schildert Conor Kenny die Auswirkungen der Bombadierungen in Syrien auf die Menschen, die in Idomeni festsitzen.Artikel -
|06. 05. 2016Nach dem Erdbeben in Ecuador sind vier Teams von Ärzte ohne Grenzen in den am stärksten betroffenen Gebieten aktiv
Unsere Teams bieten u.a. den Menschen in Pedernales psychosoziale Betreuung an.Artikel