Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
-
|Sudan18. 11. 2024Sudan: 16 Prozent der Kriegsverletzten in Khartums Bashair-Krankenhaus sind Kinder
16 % der Kriegsverletzten im Bashair-Krankenhaus in Khartum sind Kinder. Ärzte ohne Grenzen warnt vor steigenden Verletztenzahlen und schwerer Mangelernährung.Presseaussendung -
|Sudan10. 10. 2024Sudan: Ärzte ohne Grenzen muss Behandlung von Tausenden mangelernährten Kindern in Nord-Darfur einstellen
Ärzte ohne Grenzen muss die ambulante Behandlung von Tausenden mangelernährten Kindern im Vertriebenenlager Samsam in Nord-Darfur beenden. Grund hierfür ist die seit Monaten andauernde Blockade der Lieferung von Nahrungsmitteln, Medikamenten und anderen lebensnotwendigen Gütern durch die Kriegsparteien.Presseaussendung -
|Sudan25. 09. 2024Sudan: Bericht von Ärzte ohne Grenzen zeigt dramatische Mütter- und Kindersterblichkeit in Süd-Darfur
Unser Bericht zeigt: Die anhaltenden Konflikte im Sudan führen zu einer mangelnden Versorgung von werdenden Müttern und ihren Kindern.Presseaussendung -
|Sudan12. 09. 2024Sudan: Cholera-Ausbruch erfordert dringende Ausweitung der Hilfe
Im Zentral- und Ostsudan ist die Cholera ausgebrochen und verschärft die ohnehin katastrophale Situation der Menschen. Die Nothilfeteams von Ärzte ohne Grenzen haben Behandlungszentren eingerichtet und stellen Trinkwasser und Sanitäranlagen bereit, um die Bewältigung des Ausbruchs zu unterstützen.Presseaussendung -
|Sudan27. 08. 2024Sudan: Ärzte ohne Grenzen kritisiert unzureichende humanitäre Hilfe
500 Tage nach Kriegsausbruch im Sudan kritisiert Ärzte ohne Grenzen das Ausbleiben einer angemessenen Reaktion auf die schwere humanitäre Krise im Land.Presseaussendung -
|Sudan20. 08. 2024Europa grenzt aus: "Ich dachte, als Sudanese finde ich Schutz in Frankreich."
Ali* flieht vor dem Krieg im Sudan nach Frankreich. Angesichts der Lage im Sudan hat u.a. Frankreich das Asylverfahren für Sudanes*innen erleichtert. Doch die Realität ist komplizierter.Artikel -
|SudanStabile Lieferverträge und Beschaffungsprozesse gibt es im Krieg nicht
Jorge Rojas war im Frühjahr 2024 als Logistiker in al-Dschabalyn, Sudan. Er berichtet von den Herausforderungen in der Logistik im Kriegsgebiet.Blog -
|Sudan22. 07. 2024Sudan: “A war on people” – Ärzte ohne Grenzen-Bericht zeigt katastrophale Folgen der Gewalt für die Zivilbevölkerung
Der aktuelle Bericht von Ärzte ohne Grenzen zeigt die katastrophale Auswirkungen des andauernden Krieges im Sudan auf die Gesundheit der Menschen.Presseaussendung -
|Sudan08. 07. 2024Sudan: Rettungsanker auf der Flucht
Sieben Monate lang behandelten wir unermüdlich Patient*innen. In Wad Madani wurden wir zum Rettungsanker für unzählige Menschen auf der Flucht vor den Kämpfen im Sudan. Bis die Kämpfe auch dort ankamen.Artikel -
|Sudan17. 06. 2024Sudan: Eine humanitäre Wüste in Darfur
In Darfur, einer Region so groß wie Frankreich, ereignet sich eine humanitäre Katastrophe. Unsere Hilfe ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Unterstützen Sie uns, damit die Menschen im Sudan mehr Hilfe erhalten.Artikel -
|Sudan28. 05. 2024Sudan: Alle drei Krankenhäuser in Al-Faschir infolge der Kämpfe beschädigt
In Al-Faschir im Sudan gibt es für die Zivilbevölkerung keinen sicheren Ort mehr. Alle drei großen medizinischen Einrichtungen in der Hauptstadt von Nord-Darfur wurden durch Kämpfe beschädigt.Presseaussendung -
|Sudan03. 05. 2024Sudan: Extremes Ausmaß von Mangelernährung in Camp Samsam
Die Ernährungskrise im Samsam Camp im Sudan spitzt sich weiter zu. Als Reaktion auf die Situation hat Ärzte ohne Grenzen die Hilfe ausgeweitet.Presseaussendung -
|Sudan12. 04. 2024Sudan: Ärzte ohne Grenzen fordert rasche Ausweitung von humanitärer Hilfe
Nach einem Jahr Krieg herrscht im Sudan eine der weltweit schwersten Krisen vergangener Jahrzehnte. Kriegsparteien behindern absichtlich die humanitäre Hilfe.Presseaussendung -
|Sudan05. 02. 2024Sudan: Geflüchtete leben unter katastrophalen Bedingungen – Besorgniserregende Mangelernährungs- und Sterblichkeitsraten
In Samsam in Nord-Darfur – einem der größten und ältesten Camps für Vertriebene im Sudan ist die Notfallschwelle für Mangelernährung erreicht, die Sterblichkeitsraten hoch. Außer unserer Klinik gibt es keine medizinische Versorgung, kein sauberes Wasser.Presseaussendung -
|Sudan16. 11. 2023Sudan: Transportverbot von medizinischen Gütern gefährdet lebensrettende chirurgische Hilfe
Die sudanesischen Behörden haben den Transport von chirurgischem Equipment in der Hauptstadt Khartum verboten. Damit soll verhindert werden, das Kämpfende behandelt werden, aber am meisten leidet die Zivilbevölkerung. Ärzte ohne Grenzen verurteilt die Entscheidung.Presseaussendung -
|Sudan19. 10. 2023Sudan: Ärzte ohne Grenzen setzt Operationen im Krankenhaus von Khartum aus – Versorgung mit chirurgischem Material blockiert
Ärzte ohne Grenzen muss die Unterstützung im Bashair-Krankenhaus in Khartum einstellen, weil Militärbehörden den Transport von chirurgischem Material blockierten.Presseaussendung -
|Sudan12. 10. 2023Sudan: Katastrophale humanitäre Situation nach sechs Monaten des Konflikts
Mangelernährung und vermeidbare Krankheiten wie Malaria und Cholera greifen in Sudan um sich. Die Versorgungslage ist stark defizitär und wird noch erschwert durch administrative Hürden. Es braucht umgehend Hilfsmaßnahmen von internationalen Akteuren.Presseaussendung -
|Sudan27. 07. 2023Sudan: Mangelernährung und Masern in Geflüchtetencamps im Bundesstaat Weißer Nil
Viele Menschen sind innerhalb des Sudans geflüchtet. In den Camps fehlt es an Nahrung, sauberen Sanitäranlagen und medizinischer Versorgung. Täglich neue Fälle von Mangelernährung und Masern bei Kindern.Presseaussendung -
|Sudan21. 07. 2023Sudan: Team von Ärzte ohne Grenzen in Khartum attackiert
Ein Team von Ärzte ohne Grenzen ist im Sudan von bewaffneten Männern angegriffen und bedroht worden. Die Mitarbeiter*innen transportierten Hilfsgütern in ein Krankenhaus.Presseaussendung -
|Sudan23. 06. 2023Sudan: Administrative Hürden und Unsicherheit behindern humanitäre Hilfe
Im Sudan wird die dringend nötige Ausweitung von humanitärer Hilfe durch administrative und bürokratische Beschränkungen stark beeinträchtigt.Presseaussendung