Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
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|02. 10. 2023Wichtiger Erfolg für Tuberkulose-Patient*innen: Johnson & Johnson setzt Sekundärpatent auf Bedaquilin nicht durch
Der Hersteller von Bedaquilin, einem wichtigen Medikament in der Behandlung resistenter Tuberkulose, hat angekündigt sein sekundäres Patent nicht durchzusetzen. Damit wird die Produktion von bezahlbaren aber wirkstoffgleichen Versionen möglich.Presseaussendung -
|19. 09. 2023Ärzte ohne Grenzen begrüßt wichtige Preissenkung von Tuberkulosetests
Die heute angekündigte Preissenkung auf TB-Tests von Cepheid und Danaher ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und kommt nach jahrelangem öffentlichem Druck.Presseaussendung -
|13. 09. 2023Ärzte ohne Grenzen fordert besseren Zugang zu lebensrettenden Tuberkulose-Medikamenten und -Tests
Ärzte ohne Grenzen fordert das Pharmaunternehmen Johnson & Johnson auf, das lebensrettende Tuberkulose-Medikament Bedaquilin für alle Menschen verfügbar zu machen. Zugleich verlangt die Organisation vom Unternehmen Cepheid, den GeneXpert-Tuberkulose-Test bezahlbar zu machen.Presseaussendung -
|Der Pandemievertrag muss globale Gesundheit gerecht regeln!
Aktuell verhandeln die WHO-Mitgliedstaaten über den Pandemievertrag. Ziel: bessere Prävention, Vorbereitung und Reaktion auf kommende Pandemien. Globale Gesundheits- und Gerechtigkeitsfragen rutschen in den Verhandlungen aber immer mehr aus dem Fokus.Blog -
|14. 07. 2023Deal für günstigeres Tuberkulose-Medikament mit Johnson & Johnson schließt stark betroffene Länder aus
Tuberkulose: jüngstes Abkommen mit Pharmakonzern J&J soll besseren Zugang zu Bedaquilin erreichen, schließt jedoch besonders betroffene Länder aus.Presseaussendung -
|13. 07. 2023Ärzte ohne Grenzen begrüßt Empfehlungen im Covid-19-Bericht des Europäischen Parlaments
Ärzte ohne Grenzen begrüßt: Die Empfehlungen des Europäischen Parlaments zur Förderung des Zugangs zu Medikamenten, Diagnostika und Impfstoffen.Presseaussendung -
|22. 06. 2023Für Medienschaffende und Forschende: Memento Preis für vernachlässigte Krankheiten 2023 ausgeschrieben. Jetzt bewerben!
Aufmerksamkeit und Forschung für Vernachlässigte Krankheiten: Medienschaffende und Wissenschaftler*innen können sich jetzt für den Memento-Preis bewerben!Presseaussendung -
|12. 06. 2023Ärzte ohne Grenzen: Gavi muss Zugang zu Impfstoffen für Kinder unter fünf Jahren verbessern.
Wir fordern die Impfstoff-Allianz Gavi dazu auf, die Immunisierung von ungeimpften Kinder und unvollständig Geimpften zu priorisieren und auf die vorgesehene Kofinanzierung durch betroffene Länder zu verzichten.Presseaussendung -
|Nigeria24. 05. 2023“Wir lassen uns von Noma nicht aufhalten”
Die Krankheit Noma endet für 90% der Betroffenen tödlich. Drei Menschen, die sie überlebt haben, berichten von ihrem Weg und warum sie sich jetzt für andere einsetzen.Artikel -
|21. 04. 2023Impfstoffallianz Gavi muss Angebot für unter 5-jährige Kinder ausweiten
Der derzeitige Finanzierungsmechanismus der Impfstoffallianz Gavi deckt Nachholimpfungen bei Kindern unter fünf Jahren nicht überall angemessen ab.Presseaussendung -
|31. 03. 2023HIV-Prävention: Pharmakonzern ViiV muss lebensrettendes Medikament möglichst breit zugänglich machen
Ärzte ohne Grenzen begrüßt den Einstieg von drei Herstellern in die Produktion von Cabotegravir und fordert verbesserte Bereitstellung.Presseaussendung -
|Syrien29. 03. 2023Nordwestsyrien: „Die Gesundheitseinrichtungen sind überlastet und unterfinanziert“
In Folge der Erdbebenserie ist das Gesundheitssystem in Nordwestsyrien nach wie vor stark überlastet. Ärzte ohne Grenzen fordert eine umfassendere Reaktion, um dem Bedarf der Bevölkerung gerecht zu werden.Presseaussendung -
|UsbekistanDie Studie, die mein Leben veränderte
Dilaram arbeitet als Krankenpfleger*in, als sie an Tuberkulose erkrankt. Sie entscheidet sich für eine neue Behandlungsmethode - und profitiert davon.Blog -
|IndienBelgien15. 03. 2023Ärzte ohne Grenzen: Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien könnte sich negativ auf den Zugang zu Arzneimitteln auswirken
Ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien gefährdet die Herstellung von Generika in Indien und würde somit den Zugang zu bezahlbaren Medikamenten einschränken. Wir kritisieren dies und fordern die EU dazu auf, ihre diesbezüglichen Vorschläge zurückzuziehen.Presseaussendung -
|Afghanistan06. 02. 2023Afghanistan: Armut und dysfunktionales Gesundheitssystem entziehen Afghan*innen medizinische Versorgung
Ein neuer Bericht von Ärzte ohne Grenzen legt die katastrophale medizinische und humanitäre Lage in Afghanistan dar.Presseaussendung -
|03. 02. 2023Noma macht Schritt zur Aufnahme in WHO-Liste der vernachlässigten Tropenkrankheiten
Ärzte ohne Grenzen setzt sich dafür ein, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Noma als vernachlässigte Tropenkrankheit anerkennt.Presseaussendung -
|Malawi31. 01. 2023Malawi: Impfkampagne zur Vorbeugung vor Gebärmutterhalskrebs
Seit 2017 bietet Ärzte ohne Grenzen ein umfassendes Gebärmutterhalskrebs-Programm in Malawi an. Zuletzt unterstützten wir eine Impfkampagne der malawischen Regierung gegen HPV.Presseaussendung -
|Demokratische Republik Kongo30. 11. 2022Welt-AIDS-Tag 2022: Wir haben viel erreicht und es gibt noch viel zu tun
Vor 20 Jahren galt eine HIV-Diagnose in der Demokratischen Republik Kongo noch als Todesurteil, heute sieht das in dem großen zentralafrikanischen Land schon ganz anders aus. Trotzdem bleibt noch immer sehr viel zu tun.Artikel -
|Belarus31. 10. 2022Revolution bei der Behandlung resistenter Tuberkulose - Veränderung einer schmerzvollen Therapie
Eine von uns realisierte Studie zur Behandlung resistenter Tuberkulose verlief erfolgreich - das bedeutet eine kürzere, wirksamere, sichere und weniger schmerzvolle Therapie für Patient*innen.Artikel -
|27. 10. 2022Ärzte ohne Grenzen drängt auf günstigere Behandlung von Patient*innen mit medikamentenresistenter Tuberkulose
Zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten steigen Tuberkulose-Inzidenzen wieder an. Ärzte ohne Grenzen drängt auf günstigere Behandlungsmethoden und besseren Zugang zu Medikamenten.Presseaussendung