Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
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06. 03. 2018Gefahren für Frauen und Mädchen auf der Flucht
Mehr Frauen und Mädchen als je zuvor sind auf der Flucht: Jüngsten Schätzung zufolge sind es weltweit rund 32 Millionen.Artikel -
|Nigeria05. 03. 2018Nach Angriff verlässt Ärzte ohne Grenzen die Stadt Rann
Ärzte ohne Grenzen hat die Hilfe in der Stadt Rann an diesem Wochenende ausgesetzt. 22 Mitarbeiter der internationalen Hilfsorganisation wurden aus der Stadt gebracht. Grund ist ein Angriff am 1. März, bei dem elf Menschen getötet wurden.Artikel -
|Syrien02. 03. 2018Ost-Ghuta: Mehr als 4.000 Verletzte, 700 Tote und 15 bombardierte Gesundheitseinrichtungen
Die tatsächliche Zahl der Getöteten und Verletzten liegt höher. Viele Menschen erreichen die Gesundheitseinrichtungen gar nicht erst.Artikel -
|MyanmarBangladesch01. 03. 2018Video: Der Kampf gegen Diphtherie in Bangladesch
Im Dezember brach die Krankheit Diphtherie unter geflüchteten Rohingya im Südosten von Bangladesch aus. Tausende Menschen erkrankten.Artikel -
|UgandaDemokratische Republik Kongo28. 02. 2018Gewalt in der Provinz Ituri zwingt Zehntausende zur Flucht über Grenzsee nach Uganda, wo die Cholera ausgebrochen ist
Mehr als 40.000 Kongolesen flohen nach Uganda. Dort sind die Aufnahmeeinrichtungen völlig überlastet. Jetzt ist auch noch ein Cholera-Ausbruch bestätigt worden.Artikel -
|Syrien28. 02. 2018„Die vergangene Woche war katastrophal“ - Audiobericht einer Ärztin aus Ost-Ghuta
Eine Ärztin in Ost-Ghuta schildert die albtraumhafte Situation, in der sie und ihre KollegInnen sich zurzeit befinden. Sie arbeitet in einer Klinik, die seit 2013 von Ärzte ohne Grenzen unterstützt wird.Artikel -
|Syrien26. 02. 2018Medizinisches Personal in Ost-Ghuta am Ende seiner Kräfte - Ärzte ohne Grenzen fordert einen sofortigen Waffenstillstand
Ohne einen sofortigen Waffenstillstand wird es nicht länger möglich sein, Kranken und Verwundeten im belagerten Ost-Ghuta zu helfen.Artikel -
|Südsudan15. 02. 2018"Ich sage meinen Kindern, dass wir dann sterben werden, wenn es Zeit ist zu sterben"
Vor einem Jahr brachen in der Region Upper Nile zwischen Truppen der Regierung und der Opposition Kämpfe aus. Viele Menschen flohen und ließen sich in der Nähe des Dorfes Aburoc nieder. Doch bald wird diese Gemeinschaft vor einer schwierigen Entscheidung stehen.Artikel -
|Syrien10. 02. 2018Luftangriff in Idlib trifft von Ärzte ohne Grenzen unterstütztes Gesundheitszentrum
Bei dem Angriff wurden sechs Menschen, Patienten und Angehörige, getötet. 17 weitere Menschen, darunter drei Ärzte, wurden verletzt.Artikel -
|Griechenland08. 02. 2018Bericht aus Moria: Kann Europa traumatisierender sein als Mossul?
Die Menschen im Flüchtlingslager Moria wurden von Europa im Stich gelassen und wie Kriminelle behandelt – obwohl sie nur in Sicherheit leben wollen.Artikel -
|Deutschland02. 02. 2018Ärzte ohne Grenzen zu Koalitionsverhandlungen: Neue Regierung muss Tuberkulose-Forschung ausbauen
Von der neuen Bundesregierung fordern wir mehr Geld für die Tuberkulose-Forschung.Artikel -
|Jemen02. 02. 2018„Im Durchschnitt hören wir fünf Explosionen pro Minute” – Bericht aus Tais
Die Stadt Tais ist eines der am stärksten umkämpften Gebiete im Jemen. Die Not der Menschen ist extrem groß.Artikel -
|Zentralafrikanische Republik31. 01. 2018Regelmäßige Angriffe auf medizinische Einrichtungen, Patienten und Helfer machen humanitäre Hilfe oft unmöglich
Ein massiver Gewaltausbruch erschüttert den Nordwesten des Landes. Weder Zivilisten noch humanitäre Helfer sind sicher.Artikel -
|Jordanien29. 01. 2018Innovativ und kostengünstig: Prothesen aus dem 3D-Drucker
Innovativ und kostengünstig: In unserem Projekt für rekonstruktive Chirurgie in Amman stellen wir Prothesen mit 3D-Druckern her.Artikel -
|Bangladesch26. 01. 2018„Wir sollten keine Fälle von Diphtherie mehr sehen“
Unsere Ärztin Rosie Burton hat in Bangladesch Patienten in den Rohingya-Flüchtlingslagern gegen Diphtherie behandelt. Unbehandelt kann die Kinderkrankheit tödlich sein und auch die Behandlung kann zu Komplikationen führen.Artikel -
26. 01. 2018Video: Hilfe für die Helfer
Unsere Mitarbeiter sind weltweit im Einsatz, um Menschen zu helfen. Doch manchmal erleben sie dabei Schlimmes. Dann brauchen sie selbst Hilfe, um das Erlebte zu verarbeiten. Unsere Sozialarbeiterin Athena Viscusi erklärt, wie sie sich mit ihrem Team um die Helfer kümmert.Artikel -
|Syrien24. 01. 2018Idlib: Zehntausende kürzlich Vertriebene kämpfen bei Wintertemperaturen ums Überleben
Durch heftige Kämpfe mussten erneut Zehntausende fliehen und in überfüllten Zelten oder selbstgebauten Unterkünften unterkommen.Artikel -
|Kolumbien24. 01. 2018„Die Gewalt hat nicht nachgelassen, sie passiert nur unter neuen Vorzeichen“
Trotz des Friedensvertrags bleibt das Land von Gewalt gezeichnet. Es steht zu befürchten, dass sie im Wahljahr 2018 noch zunehmen wird. Unsere Koordinatorin Sulaith Auzaque erzählt von einer tief gespalten Gesellschaft und wie wir versuchen zu helfen.Artikel -
|ÄthiopienSüdsudanZentralafrikanische Republik23. 01. 2018Schlangenbisse töten 100.000 Menschen jährlich – jetzt ist der Moment, dies zu ändern!
Oftmals erhalten Betroffene keine Behandlung gegen Schlangenbisse. Diese zählen weiterhin zu den vernachlässigten Krankheiten. Unsere Teams behandeln jedes Jahr mehrere Tausend Patientinnen und Patienten gegen die Folgen von Schlangenbissen. Wir fordern die WHO zum Handeln auf.Artikel -
23. 01. 2018Schlangenbisse: WHO-Mitgliedsstaaten müssen sich für bessere Behandlung einsetzen
Schlangenbisse sind eines der am stärksten vernachlässigten Gesundheitsprobleme weltweit. Vom 22. bis zum 27. Januar 2018 tagt der Exekutivrat der WHO und berät eine Ressolution, die endlich bessere Behandlung bringen könnte. Die internationale Gemeinschaft muss jetzt handeln.Artikel