Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
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|Südsudan09. 12. 2025Südsudan: Eskalierende Gewalt und Gesundheitssystem vor dem Kollaps: Bericht zeigt katastrophale Lage
Während die Gewalt im Südsudan einen neuen Höchststand erreicht, bleiben internationale Hilfen für die Bevölkerung zunehmend aus. Die Folgen sind verheerend, wie ein neuer Bericht von Ärzte ohne Grenzen zeigt.Presseaussendung -
|Afghanistan10. 11. 2025Afghanistan: Burka-Pflicht in Krankenhäusern bedeutet neue Hürden für Patientinnen und medizinisches Personal
In der Provinz Herat ist der Zugang von Frauen zu medizinischer Versorgung durch eine Burka-Pflicht in öffentlichen Gesundheitseinrichtungen weiter eingeschränkt worden.Presseaussendung -
|Libyen29. 10. 2025Libyen: Ärzte ohne Grenzen muss das Land verlassen
Nach der Aufforderung, Libyen zu verlassen, ist Ärzte ohne Grenzen besorgt um die Folgen und hofft noch auf eine positive Lösung.Presseaussendung -
|Afghanistan09. 07. 2025Afghanistan: Krankenhäuser verzeichnen enormen Anstieg an erkrankten Kindern
Seit der Einstellung der US-Mittel für globale Gesundheit und humanitäre Hilfe haben rund 422 Gesundheitseinrichtungen in Afghanistan ihren Betrieb eingestellt.Presseaussendung -
|Sudan04. 06. 2025Sudan: Neuer Bericht zeigt katastrophale Auswirkungen des Krieges in Süd-Darfur
Gewalt, Unsicherheit und Hunger bestimmen den Alltag der Menschen in Süd-Darfur im Sudan - das beschreibt unser Bericht "Voices from South Darfur".Presseaussendung -
|Sudan14. 04. 2025Sudan: Zwei Jahre nach Kriegsbeginn ist Handlungsbedarf größer denn je
Die humanitäre Krise im Sudan erfordert zwei Jahre nach Kriegsbeginn einen höheren Handlungsbedarf denn je.Presseaussendung -
|Haiti17. 03. 2025Haiti: Angriff auf Fahrzeuge von Ärzte ohne Grenzen
In Port-au-Prince sind vier Fahrzeuge von Ärzte ohne Grenzen beschossen worden. Mehrere Personen wurden leicht verletzt.Presseaussendung -
|Südsudan“Schlangenbisse können für die Betroffenen lebensverändernde Konsequenzen haben”
Paul Snape war als Arzt im Südsudan tätig und behandelte dort Schlangenbisse, die für die Betroffenen lebensverändernde Konsequenzen haben können.Blog -
|SudanStabile Lieferverträge und Beschaffungsprozesse gibt es im Krieg nicht
Jorge Rojas war im Frühjahr 2024 als Logistiker in al-Dschabalyn, Sudan. Er berichtet von den Herausforderungen in der Logistik im Kriegsgebiet.Blog -
|Sudan17. 06. 2024Sudan: Eine humanitäre Wüste in Darfur
In Darfur, einer Region so groß wie Frankreich, ereignet sich eine humanitäre Katastrophe. Unsere Hilfe ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Unterstützen Sie uns, damit die Menschen im Sudan mehr Hilfe erhalten.Artikel -
|07. 06. 2024Tuberkulose in Europa: Ärzte ohne Grenzen fordert dringend besseren Zugang zu Medikamenten
Ärzte ohne Grenzen fordert die politischen Entscheidungsträger*innen und zuständigen Gesundheitsabteilungen auf nationaler und regionaler Ebene auf, ihre gemeinsamen Bemühungen zu verstärken und Hürden für den Zugang zur Behandlung von Tuberkulose (TB) in Europa abzubauen.Presseaussendung -
|Sudan28. 05. 2024Sudan: Alle drei Krankenhäuser in Al-Faschir infolge der Kämpfe beschädigt
In Al-Faschir im Sudan gibt es für die Zivilbevölkerung keinen sicheren Ort mehr. Alle drei großen medizinischen Einrichtungen in der Hauptstadt von Nord-Darfur wurden durch Kämpfe beschädigt.Presseaussendung -
|HaitiHaiti: Trotz alltäglicher Gewalt kämpfe ich für die Gesundheit der Patient*innen
Unsere Ärztin Priscille Cupidon setzt sich in Port-au-Prince trotz andauernder Gewalt und eskalierender Konflikte für die Gesundheit der Patient*innen ein.Blog -
|Nigeria12. 03. 2024Nigeria: Humanitäre Krise im Nordwesten erfordert dringende Aufmerksamkeit
In Nigeria wird ein katastrophales Ausmaß an Mangelernährung und vermeidbaren Krankheiten registriert. Auf die vernachlässigte Krise muss reagiert werden.Presseaussendung -
|Haiti15. 12. 2023Haiti: Ärzte ohne Grenzen stellt nach Angriff auf Krankenwagen Arbeit in Turgeau ein
Nach einem tödlchen Angriff auf einen unserer Patienten bewerten wir das Risiko für Mitarbeitenden und Patient*innen neu und stellen unsere Arbeit in Port-au-Prince bis dahin ein.Presseaussendung -
|Ursachen statt Symptome behandeln!
Jasmin Behrends berichtet von den Fortschritten in der Tuberkulose-Behandlung. Und erklärt, warum es nicht nachhaltig ist, den Zugang zu lebensnotwendigen Diagnostika und Medikamenten Produkt für Produkt zu erstreiten.Blog -
|Zentralafrikanische Republik03. 11. 2023Vergessene Krise Zentralafrikanische Republik: Menschen brauchen dringend mehr humanitäre Hilfe
Das Gesundheitswesen in der Zentralafrikanischen Republik ist massiv unterversorgt. Nach vielen Jahren bewaffneter Konflikte ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung auf humanitäre Hilfe angewiesen. Gleichzeitig ist der größere Teil der Gesundheitseinrichtungen nicht voll funktionsfähig.Presseaussendung