Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
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|GriechenlandSerbienMazedonienKroatien23. 02. 2016Balkan-Route: Tausende Flüchtlinge wegen willkürlicher Grenzpolitik gestrandet
Nach Einführung neuer Beschränkungen für afghanische Flüchtlinge sitzen derzeit Tausende in Griechenland und den Balkanländern fest.Artikel -
|Kenia22. 02. 2016Cholera-Anstieg im Nordosten von Kenia befürchtet: Wasser- und Sanitärbedingungen unzureichend
Im Hinblick auf die nahende Regenzeit dringt Ärzte ohne Grenzen auf eine umgehende Verbesserung der bisher unzureichenden sanitären Einrichtungen.Artikel -
|Simbabwe22. 02. 2016Was Worte nicht ausdrücken können – therapeutische Hilfe für Überlebende sexueller Gewalt
In der Poliklinik in Mbare in Simbabwe wird Body Mapping als Teil eines psychosozialen Hilfsprogramms von Ärzte ohne Grenzen für Überlebende von sexueller Gewalt eingesetzt.Artikel -
|Südsudan19. 02. 201618 Tote durch Kämpfe in UN-Schutzzone in Malakal - darunter zwei Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen
Bei Kämpfen in der UN-Schutzzone für Zivilisten in Malakal im Südsudan sind 18 Menschen gestorben. Unter den Toten sind zwei südsudanesische Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen.Presseaussendung -
|Malawi19. 02. 2016Tausende fliehen von Mosambik nach Malawi - Ärzte ohne Grenzen fordert neues Lager
Immer mehr Menschen fliehen aus Mosambik ins Nachbarland Malawi. Grund ist der neu aufgeflammte Konflikt zwischen der Regierung von Mosambik und der Oppositionsgruppe Renamo.Artikel -
18. 02. 2016
Syrien: Ärzte ohne Grenzen fordert Ende der Angriffe auf die Zivilbevölkerung
Ärzte ohne Grenzen hat heute die Mitglieder des UN Sicherheitsrates dazu aufgerufen, das Massensterben in Syrien zu stoppen. In einem heute veröffentlichten Bericht dokumentiert Ärzte ohne Grenzen die Opfer unter der Zivilbevölkerung, basierend auf Aufzeichnungen in 70 Krankenhäusern und Kliniken, welche die Organisation im Zentrum Syriens unterstützt.Presseaussendung -
|Syrien18. 02. 2016Rede von Dr. Joanne Liu, internationale Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen
Ärzte ohne Grenzen hat im vergangenen Jahr fast 100 Angriffe auf von der Organisation unterstützte Krankenhäuser in Syrien registriert. Der entsprechende Report wurde im Rahmen eines Pressebriefing in Genf im Palais des Nation am 18. Februar 2016 vorgestellt. Zu diesem Anlass sprach auch Dr. Joanne Liu.Artikel -
|Syrien18. 02. 201694 Angriffe auf von Ärzte ohne Grenzen unterstützte Krankenhäuser im Jahr 2015 - Report
5 Jahre Krieg: Wir haben allein im vergangenen Jahr fast 100 Angriffe auf von der Organisation unterstützte Krankenhäuser in Syrien registriert.Artikel -
|Nigeria18. 02. 2016Ein neues Leben
Die Krankheit Noma wird auch als "Gesicht der Armen" bezeichnet, denn die Krankheit entsteht u.a. durch Mangelernährung und entstellt das Gesicht des Patienten. Eine Gesichtsoperation gibt den Betroffenen neue Hoffnung.Artikel -
|Zentralafrikanische Republik18. 02. 2016Keine Hoffnung auf baldige Rückkehr - Fotoreportage
Die Zentralafrikanischen Republik wird seit 2013 von einer politischen Krise und immer wieder aufflammende Gewaltausbrüchen erschüttert. In unserer Fotoreportage lernen Sie einige Menschen und ihre Geschichten vom Leben und Überleben im Vertriebenenlager in Bangui kennen.Artikel -
|Burundi16. 02. 2016Nach Explosionen in der Hauptstadt Bujumbara behandelt Ärzte ohne Grenzen mehr als 60 Verletzte
Die Organisation nahm am Montagmorgen zahlreiche Menschen im Traumazentrum l'Arche auf, die bei einer Reihe von Granatenexplosionen in der Hauptstadt verwundet wurden.Artikel -
|Syrien15. 02. 2016Von Ärzte ohne Grenzen unterstütztes Krankenhaus in Idlib bei Angriff zerstört
Das Krankenhaus wurde innerhalb weniger Minuten viermal getroffen. Mindestens acht Mitarbeiter der Klinik werden vermisst.Artikel -
|Syrien15. 02. 2016Bei Angriff auf Klinik in Idlib sterben mindestens sieben Menschen*
Beim Angriff auf ein von Ärzte ohne Grenzen unterstütztes Krankenhaus im syrischen Idlib kamen mindestens elf Menschen ums Leben.Presseaussendung -
|SyrienTürkei10. 02. 2016„Auch unsere Kollegen mussten fliehen“ – Bericht von der türkisch-syrischen Grenze
Der syrische Pharmazeut Ahmed leitet unsere Apotheke in Kilis/Türkei, nahe der Grenze zur syrischen Region Asas. Auf syrischer Seite halten sich mittlerweile rund 90.000 Vertriebene auf. Ahmed berichtet über unsere Hilfe.Artikel -
|Syrien10. 02. 2016Gesundheitssystem in Asas steht kurz vor dem Zusammenbruch - Zehntausende Vertriebene an syrisch-türkischer Grenze brauchen Hilfe
Angesicht Tausender Geflüchteter steht das Gesundheitssystem der Region Asas in Syrien vor dem Zusammenbruch. Rund 90.000 Menschen sind an die Grenze zur Türkei geflohen. Die verbliebenen Gesundheitseinrichtungen werden bei Luftangriffen immer wieder getroffen.Presseaussendung -
|Syrien09. 02. 2016Erneut Krankenhaus bei Luftangriffen getroffen
Bei Luftangriffen in der Provinz Daraa im Süden Syriens wurde ein von Ärzte ohne Grenzen unterstütztes Krankenhaus getroffen. Dabei wurden drei Personen getötet und sechs verletzt, darunter auch ein Krankenpfleger.Artikel -
|Mali05. 02. 2016Das Krankenhaus im Herzen der Wüste – Ein Bericht aus Timbuktu
Timbuktu liegt mitten in der Sahara, in einem entlegenen Gebiet im Norden von Mali. Kürzlich hat die spanische Gynäkologin Tane Luna das dortige Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen besucht. Sie berichtet von ihren Eindrücken.Artikel -
04. 02. 2016Unterwegs mit MSF: Januar 2016
Unser monatliches Videojournal über die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen im Januar 2016.Artikel -
02. 02. 2016Pfizer und GlaxoSmithKline: Milliardenerlöse auf Kosten des Impfschutzes für Kinder
Ärzte ohne Grenzen fordert von den Pharmakonzernen Pfizer und GlaxoSmithKline (GSK) anlässlich der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse deutliche Preissenkungen ihrer Pneumokokken-Impfstoffe.Presseaussendung -
|Serbien29. 01. 2016„Viele Familien auf der Balkanroute sind völlig erschöpft“
"Wir hatten Patienten mit abgefrorenen Zehen, weil die Menschen wochenlang auf der Flucht waren, bei der sie manchmal bei Minusgraden auf Schleichwegen über Berge kamen. Immer wieder sehen unsere Ärzte Spuren von Misshandlungen" - unser Projektleiter Stefan Cordes berichtet aus dem Süden Serbiens.Artikel