Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
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|GriechenlandMazedonien03. 03. 2016Ärzte ohne Grenzen: Situation der Flüchtlinge in Idomeni ist untragbar
Die Teams von Ärzte ohne Grenzen stellen Unterkünfte, Zelte, Schlafsäcke und grundlegende Hilfsgüter zur Verfügung. Sie verteilen jeden Tag 34.000 Mahlzeiten. In wenigen Tagen haben die Teams die Kapazität des Lagers von 1.500 auf 4.000 Plätze ausgeweitet.Presseaussendung -
|Südsudan03. 03. 2016Nach Angriff im Südsudan: Menschen in Malakal brauchen Schutz und humanitäre Hilfe
Nach dem schockierenden Angriff auf die UN-Schutzzone in Malakal am 17. und 18. Februar ruft Ärzte ohne Grenzen zum Schutz der Zivilbevölkerung und mehr Hilfeleistungen auf.Presseaussendung -
|GriechenlandMazedonien03. 03. 2016Idomeni: Gestrandet und gefangen in einer unhaltbaren humanitären Situation
Im Transitlager für 1.500 Menschen sind 11.000 angekommen. Bericht über die Situation vor Ort und unsere Hilfe.Artikel -
|Papua-Neuguinea02. 03. 2016Kreislauf familiärer und sexueller Gewalt gefährdet Gesundheit und Leben von Frauen und Kindern
Der Bericht „Return to Abuser“ von Ärzte ohne Grenzen zeigt Lücken im Gesundheitssystem von Papua-Neuguinea auf, die Frauen und Kinder in einen Kreislauf schwerer familiärer und sexueller Gewalt zwingen.Presseaussendung -
02. 03. 2016Unterwegs mit MSF: Februar 2016
Unser monatliches Videojournal über die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen im Februar 2016.Artikel -
|Irak26. 02. 2016Die Flüchtlinge haben alles hinter sich gelassen – Bericht aus Dohuk
Robert Onus leitete ein Logistik-Team von Ärzte ohne Grenzen im Nordirak. In seinem eindrucksvollen persönlichen Bericht schildert er seine Arbeit und die Lage der Betroffenen und Helfer vor Ort.Artikel -
25. 02. 2016Memento Preis 2016 feierlich verliehen
Der Memento Forschungspreis 2016 ging an Prof. Dr. Klaus Brehm.Artikel -
24. 02. 2016Auszeichnung für Engagement gegen vernachlässigte Krankheiten: Memento Preis 2016 für Prof. Dr. Klaus Brehm und Martin Mehringer
Der Memento Forschungspreis 2016 geht an Prof. Dr. Klaus Brehm von der Uni Würzburg und sein Team. Sie haben die Genome des Fuchsbandwurms entschlüsselt. Martin Mehringer erhält den Memento Journalistenpreis für seinen Artikel „Heilung an Bord“.Presseaussendung -
|Südsudan24. 02. 2016Einrichtung von Ärzte ohne Grenzen in Pibor geplündert, Teams versorgen Verletzte
Am Dienstagnachmittag brachen Kämpfe in der südsudanesischen Region Pibor aus. Dabei wurde auch eine medizinische Einrichtung von Ärzte ohne Grenzen geplündert. Mindestens 35 Menschen wurden verletzt, ca. 1.000 Vertriebene suchen auf einem Gelände der UN-Mission im Südsudan (UNMISS) Schutz.Artikel -
|GriechenlandSerbienMazedonienKroatien23. 02. 2016Balkan-Route: Tausende Flüchtlinge wegen willkürlicher Grenzpolitik gestrandet
Nach Einführung neuer Beschränkungen für afghanische Flüchtlinge sitzen derzeit Tausende in Griechenland und den Balkanländern fest.Artikel -
|Kenia22. 02. 2016Cholera-Anstieg im Nordosten von Kenia befürchtet: Wasser- und Sanitärbedingungen unzureichend
Im Hinblick auf die nahende Regenzeit dringt Ärzte ohne Grenzen auf eine umgehende Verbesserung der bisher unzureichenden sanitären Einrichtungen.Artikel -
|Simbabwe22. 02. 2016Was Worte nicht ausdrücken können – therapeutische Hilfe für Überlebende sexueller Gewalt
In der Poliklinik in Mbare in Simbabwe wird Body Mapping als Teil eines psychosozialen Hilfsprogramms von Ärzte ohne Grenzen für Überlebende von sexueller Gewalt eingesetzt.Artikel -
|Südsudan19. 02. 201618 Tote durch Kämpfe in UN-Schutzzone in Malakal - darunter zwei Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen
Bei Kämpfen in der UN-Schutzzone für Zivilisten in Malakal im Südsudan sind 18 Menschen gestorben. Unter den Toten sind zwei südsudanesische Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen.Presseaussendung -
|Malawi19. 02. 2016Tausende fliehen von Mosambik nach Malawi - Ärzte ohne Grenzen fordert neues Lager
Immer mehr Menschen fliehen aus Mosambik ins Nachbarland Malawi. Grund ist der neu aufgeflammte Konflikt zwischen der Regierung von Mosambik und der Oppositionsgruppe Renamo.Artikel -
18. 02. 2016
Syrien: Ärzte ohne Grenzen fordert Ende der Angriffe auf die Zivilbevölkerung
Ärzte ohne Grenzen hat heute die Mitglieder des UN Sicherheitsrates dazu aufgerufen, das Massensterben in Syrien zu stoppen. In einem heute veröffentlichten Bericht dokumentiert Ärzte ohne Grenzen die Opfer unter der Zivilbevölkerung, basierend auf Aufzeichnungen in 70 Krankenhäusern und Kliniken, welche die Organisation im Zentrum Syriens unterstützt.Presseaussendung -
|Syrien18. 02. 2016Rede von Dr. Joanne Liu, internationale Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen
Ärzte ohne Grenzen hat im vergangenen Jahr fast 100 Angriffe auf von der Organisation unterstützte Krankenhäuser in Syrien registriert. Der entsprechende Report wurde im Rahmen eines Pressebriefing in Genf im Palais des Nation am 18. Februar 2016 vorgestellt. Zu diesem Anlass sprach auch Dr. Joanne Liu.Artikel -
|Syrien18. 02. 201694 Angriffe auf von Ärzte ohne Grenzen unterstützte Krankenhäuser im Jahr 2015 - Report
5 Jahre Krieg: Wir haben allein im vergangenen Jahr fast 100 Angriffe auf von der Organisation unterstützte Krankenhäuser in Syrien registriert.Artikel -
|Nigeria18. 02. 2016Ein neues Leben
Die Krankheit Noma wird auch als "Gesicht der Armen" bezeichnet, denn die Krankheit entsteht u.a. durch Mangelernährung und entstellt das Gesicht des Patienten. Eine Gesichtsoperation gibt den Betroffenen neue Hoffnung.Artikel -
|Zentralafrikanische Republik18. 02. 2016Keine Hoffnung auf baldige Rückkehr - Fotoreportage
Die Zentralafrikanischen Republik wird seit 2013 von einer politischen Krise und immer wieder aufflammende Gewaltausbrüchen erschüttert. In unserer Fotoreportage lernen Sie einige Menschen und ihre Geschichten vom Leben und Überleben im Vertriebenenlager in Bangui kennen.Artikel -
|Burundi16. 02. 2016Nach Explosionen in der Hauptstadt Bujumbara behandelt Ärzte ohne Grenzen mehr als 60 Verletzte
Die Organisation nahm am Montagmorgen zahlreiche Menschen im Traumazentrum l'Arche auf, die bei einer Reihe von Granatenexplosionen in der Hauptstadt verwundet wurden.Artikel