Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
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|Libyen29. 10. 2025Libyen: Ärzte ohne Grenzen muss das Land verlassen
Nach der Aufforderung, Libyen zu verlassen, ist Ärzte ohne Grenzen besorgt um die Folgen und hofft noch auf eine positive Lösung.Presseaussendung -
|Libyen20. 03. 2024Mittelmeer: Ärzte ohne Grenzen kritisiert lebensgefährliche Manöver von libyscher Küstenwache
Die libyschen Küstenwache führte einen Pushback außerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs durch, der das Leben von Hunderten Schutzsuchenden gefährdete.Presseaussendung -
|Libyen19. 12. 2023Libyen: Schiffsunglück mit 61 Toten wäre vermeidbar gewesen
Das Schiffsunglück mit 61 Toten vor der libyschen Küste wäre vermeidbar gewesen.Presseaussendung -
|Libyen27. 09. 2023Libyen: Großer Bedarf an psychologischer und medizinischer Hilfe in Darna
Zwei Wochen nach den verheerenden Überschwemmungen ist der Bedarf an psychologischer Hilfe in der libyschen Stadt Darna immens. Ärzte ohne Grenzen konzentriert sich deshalb vor Ort auf die psychologische Betreuung der Menschen, die alles verloren haben.Presseaussendung -
|Libyen19. 09. 2023Libyen: Ärzte ohne Grenzen startet Aktivitäten in Darna und Umgebung
Unmittelbar nach den Überschwemmungen in Libyen hat ein Notfallteam von Ärzte ohne Grenzen den medizinischen und humanitären Bedürfnisse ermittelt. Unser Vorschlag zu möglichen Aktivitäten wurde vom libyschen Gesundheitsministerium genehmigt. Unsere Teams bereiten aktuell die Projektarbeit vor.Presseaussendung -
|LibyenLibyen: Die Schicksale lassen mich nicht mehr los
Ich war in Libyen oft traurig und wütend – erlebte aber auch glückliche Momente. Die Schicksale der Menschen, denen ich dort begegnet bin, lassen mich nicht mehr los.Blog -
|Libyen20. 06. 2022Das Meer kann den Tod bringen. Das Leben in Libyen auch.
2019 begegnen wir John aus Eritrea erstmals in Libyen. Heute lebt er in Belgien und erzählt uns von seiner Flucht.Artikel -
|Libyen01. 02. 2022Fünf Jahre Libyen-Deal: Europäische Unterstützung für illegale Rückführungen von Geflüchteten muss enden
Ärzte ohne Grenzen fordert die Bundesregierung auf, die europäische und deutsche Unterstützung illegaler Rückführungen von Geretteten nach Libyen zu stoppen.Presseaussendung -
|LibyenEin makabrer Katalog beschämender Akte der Brutalität und Diskriminierung
An Bord der Sea-Watch sprach ich mit den Menschen über ihre Flucht und ihre Geschichten über Ausbeutung, Folter und Hoffnungslosigkeit.Blog -
|Libyen19. 02. 2020„Ich erinnere mich, wie gut es den Gefangenen tat, nicht vergessen zu sein“
Unsere Psychologin Heike Zander hat Flüchtende und Migrant*innen im Internierungslager in Tripolis unterstützt.Artikel -
|Libyen16. 01. 2020Ärzte ohne Grenzen fordert Stopp der illegalen Rückführungen ins Konfliktgebiet – neue Fluchtbewegung über das Mittelmeer
Allein in den ersten beiden Wochen 2020 hat die EU-unterstützte libysche Küstenwache fast 900 Bootsflüchtlinge nach Libyen, also in ein aktives Konfliktgebiet, zurückgezwungen.Presseaussendung -
|Libyen18. 12. 2019Gefangen im Alptraum von Zwangsinternierung, Folter und Ausbeutung
Tausende Migrant*innen und Geflüchtete sind in einem Kreislauf der Gewalt gefangen. Sie brauchen Schutz und Sicherheit.Artikel -
|Libyen13. 09. 2019„Die Zustände sind absolut erbärmlich“
Christoph Hey berichtet von seiner Arbeit im offiziellen Internierungslager für Flüchtlinge und Migrant*innen in Sintan.Artikel -
|ItalienLibyen12. 09. 2019Seenotrettung 2019: „Entsetzliche Bilanz“
Vertreter aus Zivilgesellschaft drängen auf Lösung für Menschen in Seenot - Evangelische Kirche will ein Schiff schickenPresseaussendung -
|Libyen26. 07. 2019„Wenn man mittendrin ist, merkt man, dass es keine Worte gibt, die ihr Leiden beschreiben“
Erneut kam es zu einem schweren Schiffsunglück im Mittelmeer. Unsere Krankenpflegerin Anne-Cecilia Kjaer erzählt von ihrer Begegnung mit den Geretteten.Artikel -
|Libyen21. 07. 2019Ärzte ohne Grenzen und SOS Mediterranee nehmen Seenotrettung wieder auf – Krise in Libyen und auf dem Mittelmeer hat sich verschärft
„Wir fahren ins Mittelmeer, um Leben zu retten. Darum geht es. Gleichzeitig werden wir nicht schweigen, solange Menschen leiden.”Presseaussendung -
|Libyen17. 07. 2019Ärzte ohne Grenzen fordert Bundesregierung auf, Gefangene aus Internierungslagern in Sicherheit zu bringen
Ein Luftangriff mit etwa 60 Toten zeigt die akute Gefahr. Weitere 3.800 Menschen befinden sich alleine in den offiziellen Internierungslagern nahe der Front in und um Tripolis.Presseaussendung -
|Libyen07. 05. 2019Treffen von Merkel und Sarradsch in Berlin: Ärzte ohne Grenzen fordert Notrettung eingesperrter Flüchtlinge nahe des Kampfgebiets in Tripolis
Bundeskanzlerin Merkel und der von Deutschland und der EU unterstützte Regierungschef Faris al-Sarradsch müssen sofort Notmaßnahmen zum Schutz willkürlich inhaftierter Flüchtlinge in Tripolis ergreifen.Artikel -
|MaliLibyenBurkina FasoNiger02. 05. 2019Bundeskanzlerin Merkel in Westafrika: Ärzte ohne Grenzen fordert Rettung von Flüchtlingen aus Tripolis
Etwa 3.000 Flüchtlinge und Migranten sitzen in höchster Gefahr in Internierungslagern im Konfliktgebiet in der libyschen Hauptstadt fest. Die Kanzlerin muss dringend wieder Resettlement-Plätze Flüchtlinge anbieten oder direkte Evakuierungsflüge aus Libyen ermöglichen.Artikel -
|Libyen18. 04. 2019Immer heftigere Kämpfe in Tripolis – Ärzte ohne Grenzen fordert sofortige Evakuierung von eingesperrten Flüchtlingen aus Libyen
Mehr als 3.000 Menschen sind willkürlich in Internierungslagern nahe der Kampfzone gefangen. Wir fordern die sofortige Evakuierung der inhaftierten Flüchtlinge und Migranten.Artikel