Kamerun

Zentralafrikanische Flüchtlinge: "Unsere Kinder sind staatenlos geworden"

Aufgrund der andauernden Auseinandersetzungen in der Zentralafrikanischen Republik mussten bereits 250.000 Menschen aus dem Land fliehen. Schätzungsweise 35.000 von ihnen sind in das Nachbarland Kamerun geflohen. In der kleinen Ortschaft Garoua-Boulaï im Osten des Landes leben beispielsweise rund 6.500 Flüchtlinge unter schwierigen Umständen im Freien unter Bäumen - es fehlt an Trinkwasser und Nahrung. Wir helfen dort und haben in mehreren Ortschaften entlang der Grenze medizinische Notaufnahmen eingerichtet. Im Krankenhaus des Bezirks Garoua-Boulaï führen wir wöchentlich 800 medizinische Untersuchungen durch. Um auf die wachsenden Bedürfnisse zu reagieren, wurden Zelte errichtet.

Aufgrund der andauernden Auseinandersetzungen in der Zentralafrikanischen Republik mussten bereits 250.000 Menschen aus dem Land fliehen. Schätzungsweise 35.000 von ihnen sind in das Nachbarland Kamerun geflohen. In der kleinen Ortschaft Garoua-Boulaï im Osten des Landes leben beispielsweise rund 6.500 Flüchtlinge unter schwierigen Umständen im Freien unter Bäumen - es fehlt an Trinkwasser und Nahrung. Wir helfen dort und haben in mehreren Ortschaften entlang der Grenze medizinische Notaufnahmen eingerichtet. Im Krankenhaus des Bezirks Garoua-Boulaï führen wir wöchentlich 800 medizinische Untersuchungen durch. Um auf die wachsenden Bedürfnisse zu reagieren, wurden Zelte errichtet.