Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
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|Niger19. 06. 2023Niger: Ausgesetzt in der Wüste - Frauen sind besonders gefährdet
Assamaka ist Zwischenstation auf der Migrationsroute nach Europa und Drehkreuz für Menschenschmuggel.Artikel -
|Niger02. 04. 2023Niger: Wenn es keine Ernte gibt
Edriss ist akut mangelernährt, als er in unser Krankenhaus gebracht wird. In seiner Heimat Niger fehlt es vielen Menschen am Nötigsten. Die Gründe sind komplex.Artikel -
|NigerDeutschland20. 03. 2023Niger: Ärzte ohne Grenzen fordert Schutz für tausende Geflüchtete in Assamaka
Tausende Geflüchtete wurden aus Algerien abgeschoben und in der Wüste Nigers ausgesetzt. Wir fordern die Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten dazu auf, diesen Menschen schnellstmöglich zu helfen.Presseaussendung -
|NigerNiger: Was, wenn Mangelernährung nicht das größte Problem ist?
Die Station für mangelernährte Kinder hier im Krankenhaus von Magaria, Niger ist groß. Ich bin nervös - und das, wo doch dieser Teil meines Jobs der schönste ist.Blog -
|NigerNothilfe im Niger: Zwischen Boko Haram und Islamischer Staat
Es gibt wohl nur wenige Orte auf der Welt, wo Nothilfe so dringend gebraucht wird und gleichzeitig vor so großen Herausforderungen steht wie hier in Diffa.Blog -
|Niger03. 08. 2021Epidemien, Klimawandel und humanitäre Krise - Ein Rückblick
Unser Notfallkoordinator Dr. Maman Karsou hat eine Impfkampagne in Niger betreut und berichtet hier von den HerausforderungenArtikel -
|Niger17. 12. 2019„Ihr seid auf euch allein gestellt!“ – Ausgesetzt im Nirgendwo
Mehr als 540.000 Menschen flohen 2019 durch den Niger. Viele berichten von Gewalt und Misshandlung, die sie auf ihrem Weg erleiden. Wir leisten medizinische und psychologische Hilfe und beteiligen uns an Such- und Rettungsaktionen in der Wüste.Artikel -
|MaliLibyenBurkina FasoNiger02. 05. 2019Bundeskanzlerin Merkel in Westafrika: Ärzte ohne Grenzen fordert Rettung von Flüchtlingen aus Tripolis
Etwa 3.000 Flüchtlinge und Migranten sitzen in höchster Gefahr in Internierungslagern im Konfliktgebiet in der libyschen Hauptstadt fest. Die Kanzlerin muss dringend wieder Resettlement-Plätze Flüchtlinge anbieten oder direkte Evakuierungsflüge aus Libyen ermöglichen.Artikel -
|Niger27. 09. 2018Eine der weltweit größten Intensivstationen für Kinder ist überfüllt – durchschnittlich sind am Tag zehn Kinder gestorben
Unsere Teams kämpfen in Magaria gegen eine besorgniserregend hohe Sterblichkeit bei unter 5-jährigen Kindern. Hauptursachen sind schwere Malaria und Mangelernährung.Artikel -
|Niger02. 08. 2018„Die Erfahrung des Exils ist auf vielen Ebenen entmenschlichend“ – psychosoziale Hilfe für Vertriebene des Konflikts in der Region Tschadsee
2,3 Millionen Menschen wurden durch den anhaltenden Konflikt in der Region Tschadsee vertrieben. Psychosoziale Hilfe kann sie in einer aussichtslos scheinenden Lage stärken.Artikel -
|Niger03. 05. 2018„Eine große Befreiung für Frauen, die ihre Schmerzen jahrelang verschwiegen“ – Frauentreffs helfen, über Frauengesundheitsprobleme zu sprechen
In Niger haben wir besondere Frauentreffs eingerichtet. Sie bieten einen geschützten Raum, in dem Frauen mit traditionellen Hebammen offen über schwerwiegende Probleme wie Geburtsfisteln sprechen können.Artikel -
|Niger10. 05. 2017Die Last der Gewalt in Diffa
Durch die Kämpfe zwischen Boko Haram und dem Militär flüchten immer mehr Menschen in die Grenzstadt Diffa. Wir leisten medizinische und psychologische Hilfe.Artikel -
|Niger26. 04. 2017Hepatitis-E-Ausbruch in der Region Diffa ist Folge schlechter Lebensbedingungen für Flüchtlinge und Vertriebene
Rund 240.000 Menschen sind vor Kämpfen zwischen Militär und Boko Haram in die Region Diffa im westafrikanischen Staat Niger geflohen. Aufgrund ihrer schlechten Lebensbedingungen ist Hepatitis E ausgebrochen. Seit Dezember 2016 starben 25 Schwangere.Artikel -
|TschadNigeriaNiger07. 04. 2016Nach Gewalt durch Boko Haram: Auf der Suche nach einem sicheren Ort - Fotoreportage
2,7 Millionen Menschen auf der Flucht leben zurzeit in der Region um den Tschadsee und sind auf der Suche nach einem sicheren Ort vor der Gewalt von Boko Haram. Unsere Fotoreportage liefert einen Einblick in das Leben der Menschen und ihre Schicksale.Artikel -
|TschadKamerunNigeriaNiger30. 03. 20162,7 Mio. Menschen benötigen humanitäre Hilfe – Auslöser ist u.a. Gewalt durch Boko Haram
„Unsere wiederholten Aufforderungen an andere Hilfsorganisationen, die Vertriebenen in Borno zu unterstützen, sind bisher erfolglos geblieben.“Artikel