Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
-
|Ukraine05. 03. 2022Ukraine: Lage in Mariupol und unsere Aktivitäten
Die Stadt Mariupol ist derzeit besonders stark von den Kampfhandlungen in der Ukraine betroffen. Im ganzen Land sowie den Grenzregionen in den Nachbarländern haben unsere Teams begonnen, auf den größer werdenden Bedarf an humanitärer Hilfe zu reagieren.Presseaussendung -
|Ukraine01. 03. 2022Ärzte ohne Grenzen mobilisiert Hilfe in der Ukraine und umliegenden Ländern
Anlässlich des Konflikts in der Ukraine bereitet Ärzte ohne Grenzen Nothilfe-Projekte im Land vor und entsendet Teams nach Polen, in die Republik Moldau, nach Ungarn, Rumänien und in die Slowakei. Die Mitarbeitenden an der polnisch-ukrainischen Grenze haben damit begonnen, den Hilfebedarf der Geflüchteten zu evaluieren.Presseaussendung -
|Ukraine28. 05. 2020Als Spezialist anerkannt - Hepatitis C erfolgreich behandeln
Die Ukraine weist im europäischen Vergleich eine besonders hohe Rate von Hepatitis C auf. Unser Berater Andriy berichtet im Video, wie seine eigene Lebenserfahrung die Patient*innen ermutigt.Artikel -
|Ukraine16. 03. 2018Die vergessenen Opfer - Frauen über 50
Verwitwet und alleine in der Nähe der Front: Für viele ältere Menschen - insbesondere Frauen - sind unsere mobilen Kliniken der einzige Ort, an dem sie sich behandeln lassen können.Artikel -
|Ukraine10. 01. 2018Leben in einem Dorf an der Front - Wie Ärzte ohne Grenzen die Not der Bewohner lindert
Die Menschen leiden unter Angstzuständen und Depressionen. Das Grollen vom Granatenbeschuss ist permanent zu hören.Artikel -
|IrakUkraineFrankreichUgandaNigeria19. 01. 2017Unterwegs mit MSF: Januar 2017
Das monatliche Videojournal über unsere Arbeit. Diesmal u.a. mit Berichten aus Uganda, Frankreich, Nigeria und der Ukraine.Artikel -
|Ukraine05. 07. 2016Ostukraine: "Wir fühlen uns hier verloren und haben große Angst."
Auch mehr als zwei Jahre nach Ausbruch des Ukrainekonflikts sind im Gebiet um die Frontlinie Tausende Menschen völlig auf sich allein gestellt. Die Auseinandersetzungen forderten seit Mai 2014 mehr als 9.300 Todesopfer und rund 21.500 Verletzte.Artikel