Aktuelles und Berichte
Unsere Berichte informieren Sie ausführlich über die Aktivitäten und Projekte von Ärzte ohne Grenzen.
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|Syrien01. 08. 2019Die Situation in der Provinz Idlib verschlechtert sich dramatisch
Eine Militäroffensive hat in den vergangenen Monaten Hunderte Menschen das Leben gekostet. Hunderttausende sind auf der Flucht.Artikel -
|Syrien17. 05. 2019Tausenden Frauen und Kindern fehlt es im Al-Hol-Camp am Nötigsten
Mehr als 70.000 Geflüchtete, fast alle Frauen und Kinder, sind im Flüchtlingslager Al-Hol eingeschlossen. Es fehlt ihnen an allem.Presseaussendung -
|Syrien04. 04. 2019Video: Ein seltenes Lächeln
"Die mobilen Kliniken sind ein Zeichen der Hoffnung", erzählt Muhammad Qutiba. Er ist Krankenpfleger und arbeitet in einer mobilen Klinik in der Region Idlib in Syrien.Artikel -
|Syrien23. 05. 2018Ärzte ohne Grenzen bittet Regierung erneut um Zugang zu Notleidenden
Ärzte ohne Grenzen bittet die syrische Regierung erneut um Zugang zu notleidenden Menschen in allen Teilen Syriens, darunter Ost-Ghuta.Presseaussendung -
|Syrien16. 04. 2018Hunderte Verletzte unter Vertriebenen aus Ost-Ghuta – im Nordwesten wird dringend medizinische Hilfe gebraucht
Fast 60.000 Menschen wurden innerhalb eines Monats aus dem umkämpften Ost-Ghuta nach Nordwest-Syrien gebracht. Wir beteiligen uns mit materieller Unterstützung des Hauptkrankenhauses an der Erstversorgung.Artikel -
|Syrien04. 04. 2018Rückkehr nach Hause: Versteckte Minen und Sprengfallen fordern immer mehr Opfer
Seit die Kämpfe abflauen, kehren immer mehr Vertriebene in ihr Zuhause zurück. Dort warten böse Überraschungen.Artikel -
|Syrien28. 03. 2018Brief an die Ärztinnen und Ärzte in Ost-Ghuta: „Euer unaufhörlicher Einsatz macht uns alle demütig”
Unsere Programmkoordinatorin Lorena Bilbao dankt den Ärzten in Ost-Ghuta für ihren unglaublich wichtigen Einsatz. Auch wenn wir selbst nicht vor Ort aktiv sein können, tun wir unser Bestes, sie dabei zu unterstützen, Menschenleben zu retten.Artikel -
|Syrien23. 03. 2018Ost-Ghuta: Kaum mehr medizinische Unterstützung möglich
„Die Heftigkeit des Krieges in Ost-Ghuta führt uns an die Grenzen unserer Hilfsmöglichkeiten“, so unsere Landeskoordinatorin für Syrien.Artikel -
|Syrien15. 03. 2018"Das muss aufhören"- die Botschaft aus der Dunkelheit und der Angst des Krankenhauskellers in Ost-Ghuta
„Die meisten Menschen in Ost-Ghuta leben im Untergrund. Die medizinische Versorgung erfolgt zunehmend in Kellern. Was dort geschieht, ist bei Tageslicht kaum erträglich.“ Eine Leiterin eines Krankenhauses berichtet über die katastrophalen Zustände in Ost-Ghuta.Artikel -
|Syrien09. 03. 2018Ärzte melden mehr als 1.000 Tote in Ost-Ghuta
Von uns unterstützte Einrichtungen berichten zudem von mehr als 4.800 Verletzten. Die tatsächliche Zahl der Opfer liegt wohl weitaus höher.Presseaussendung -
|Syrien02. 03. 2018Ost-Ghuta: Mehr als 4.000 Verletzte, 700 Tote und 15 bombardierte Gesundheitseinrichtungen
Die tatsächliche Zahl der Getöteten und Verletzten liegt höher. Viele Menschen erreichen die Gesundheitseinrichtungen gar nicht erst.Artikel -
|Syrien28. 02. 2018„Die vergangene Woche war katastrophal“ - Audiobericht einer Ärztin aus Ost-Ghuta
Eine Ärztin in Ost-Ghuta schildert die albtraumhafte Situation, in der sie und ihre KollegInnen sich zurzeit befinden. Sie arbeitet in einer Klinik, die seit 2013 von Ärzte ohne Grenzen unterstützt wird.Artikel -
|Syrien26. 02. 2018Medizinisches Personal in Ost-Ghuta am Ende seiner Kräfte - Ärzte ohne Grenzen fordert einen sofortigen Waffenstillstand
Ohne einen sofortigen Waffenstillstand wird es nicht länger möglich sein, Kranken und Verwundeten im belagerten Ost-Ghuta zu helfen.Artikel -
|Syrien21. 02. 2018Sehr viele Verletzte in Kliniken in Ost-Ghuta – 13 Gesundheitseinrichtungen innerhalb von drei Tagen angegriffen
Von Ärzte ohne Grenzen unterstützte Kliniken melden zahlreiche Verletzte und Tote. 13 Gesundheitseinrichtungen wurden in drei Tagen angegriffen.Presseaussendung -
|Syrien10. 02. 2018Luftangriff in Idlib trifft von Ärzte ohne Grenzen unterstütztes Gesundheitszentrum
Bei dem Angriff wurden sechs Menschen, Patienten und Angehörige, getötet. 17 weitere Menschen, darunter drei Ärzte, wurden verletzt.Artikel -
|Syrien30. 01. 2018Idlib: Von Ärzte ohne Grenzen unterstütztes Krankenhaus schließt nach Luftangriff - Mindestens fünf Tote und sechs Verletzte
Am Vormittag des 29. Januar wurde das Owdai-Krankenhaus in der syrischen Provinz Idlib bei Luftangriffen getroffen. Wie der Leiter des Krankenhauses Ärzte ohne Grenzen mitteilte, zerstörten zwei Luftschläge Teile des Krankenhausgebäudes.Presseaussendung -
|Syrien24. 01. 2018Idlib: Zehntausende kürzlich Vertriebene kämpfen bei Wintertemperaturen ums Überleben
Durch heftige Kämpfe mussten erneut Zehntausende fliehen und in überfüllten Zelten oder selbstgebauten Unterkünften unterkommen.Artikel -
|Syrien21. 12. 2017Menschen im Süden Syriens benötigen dringend eine bessere medizinische Versorgung
Vor allem die Frauen und Kinder in der Provinz Daraa sind gefährdet. Der Impfschutz ist unzureichend und viele Frauen gebären zu Hause.Artikel -
|Syrien27. 11. 2017Hunderte Verletzte und zu wenig medizinische Versorgung in Ost-Ghuta
Hunderte bei massiven Bombenangriffen und Beschuss verletzte Menschen in Ost-Ghuta haben keinen Zugang zu ausreichender medizinischer Versorgung. Fünf von Ärzte ohne Grenzen unterstützte Feldkrankenhäuser in der belagerten Enklave haben zwischen dem 14. und 26. November auf 24 Massenanfälle von Verletzten reagiert.Artikel -
|Syrien14. 11. 2017„Während der Schlacht um Rakka kümmerte sich niemand um die Zivilbevölkerung“
Niemand weiß, wie viele Zivilisten bei der Schlacht um Rakka verletzt oder getötet wurden.Artikel