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Unser Podcast "Notaufnahme" | Folge 3

Als Helfer im Gewehrfeuer

Inmitten eines bewaffneten Konflikts das eigene Leben für andere riskieren? Amadeus von der Oelsnitz hat das bei seinem Einsatz in der Zentralafrikanischen Republik getan und berichtet im Podcast über seine Erfahrungen.  

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"Die Menschen haben nicht genug zu essen, die Menschen fliehen vor bewaffneten Konflikten, verlassen ihre Ländereien, ihre Region, verlieren ihre Angehörigen und sind all dem ausgesetzt, was in den Ländern sowieso schon schwierig ist." 

 

Die Zentralafrikanische Republik gilt als das ärmste Land der Welt. Staatliche Gesundheitsversorgung gibt es kaum. Dabei ist medizinische und psychologische Hilfe aufgrund tropischer Krankheiten und andauernder bewaffneter Konflikte dringend nötig. Amadeus von der Oelsnitz war bereits viermal für Ärzte ohne Grenzen in dem Land und berichtet, wie er das Leben der Menschen vor Ort wahrnimmt, warum er als Krankenpfleger mit dem ersten Schrei des Hahnes aufsteht und wie es ist, inmitten von Maschinengewehrfeuer zu arbeiten. 

Amadeus von der Oelsnitz

ist Krankenpfleger aus Hamburg. Seit 2002 arbeitet er für Ärzte ohne Grenzen, elf Einsätze hat er bereits hinter sich. Neben der Zentralafrikanischen Republik war er im Tschad, in der Demokratischen Republik Kongo und in Liberia. Seit 2016 ist er auch im Vorstand der Organisation tätig. 

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Amadeus von der Oelsnitz bei seinem Einsatz in der Zentralafrikanischen Republik.
©MSF

Sie finden Amadeus Bericht spannend und wollen mehr über seine Einsätze erfahren? 

 

Zentralafrikanische Republik

Bei unserem Einsatz im wohl ärmsten Land der Welt behandeln wir
u.a. Überlebende sexualisierter Gewalt und stellen Medikamente bereit.