• Westafrika

    Staaten müssen dringend Katastrophenschutz-Spezialisten zur Ebola-Bekämpfung entsenden

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  • Syrien

    Ein Tag im Leben von Flüchtlingen und Helfern

    Multimediaprojekt zeigt das Leben von Menschen, die aus Syrien geflohen sind.

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  • Südsudan

    Hochwasser geht zurück, die Spannungen bleiben

    Bentiu - ein Vertriebenenlagers inmitten des Konfliktgebiets.

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  • 30.000
    einheimische und 2.600 internationale Mitarbeiter innerhalb eines Jahres machen unsere Arbeit möglich.

Schwerpunkte

Informationen zu Ebola

Wie kommt es zu einer Erkrankung? Wie funktioniert eine Ebola -Klinik bei Ärzte ohne Grenzen? Wer kann mitarbeiten? u.v.m.Weiterlesen

Video: Medizinische Hilfe unter Beschuss

Südsudan

Der Konflikt im Südsudan hält an, Millionen Menschen sind auf der Flucht und medizinische Einrichtungen geraten immer öfter unter Beschuss.

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Unterwegs mit MSF: September 2014

Unser monatliches Videojournal über die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen.Weiterlesen

Aktuelle Meldungen

Hinweis für Interessenten zur Mitarbeit im Ebola-Gebiet

Das große Interesse, uns in einem unserer Ebola-Einsätze zu unterstützen, ist beeindruckend. Momentan entsenden wir jedoch in unsere Ebola-Projekte ausschließlich erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen.

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Malaria: „Es tut mir weh, meine Kinder so leiden zu sehen.”

Zentralafrikanische Republik

In dem vom anhaltenden Konflikt geprägten Land ist Malaria die häufigste Todesursache unter Kleinkindern. Ein Ende der Krise ist nicht in Sicht.

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Mitarbeiterin von Ärzte ohne Grenzen in Liberia mit Ebola infiziert

Liberia

Den Richtlinien der Organisation folgend wird die französische Mitarbeiterin demnächst in ein spezialisiertes Behandlungszentrum in Frankreich verlegt. „Ärzte ohne Grenzen wendet sehr strikte Richtlinien zur Sicherheit der Mitarbeiter an", so der Programmleiter von Ärzte ohne Grenzen in Brüssel.

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Ebola: Bundesregierung muss endlich mehr tun

In einem offenen Brief an Dr. Angela Merkel kritisiert Ärzte ohne Grenzen die bisherige Reaktion Deutschlands auf die Ebola-Epidemie in Westafrika als unzureichend.

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Rede der internationalen Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen vor den Vereinten Nationen

Westafrika

Dr. Joanne Liu warf der Weltgemeinschaft mit Blick auf die bisher schlimmste Ebola-Epidemie Versagen vor. „Es ist ein Wettlauf mit der Zeit, und Ebola scheint zu gewinnen“, sagte sie.

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