• Westafrika

    Staaten müssen dringend Katastrophenschutz-Spezialisten zur Ebola-Bekämpfung entsenden

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  • Sierra Leone

    „Als ob wir versuchen, einen Waldbrand mit Sprühflaschen zu löschen“

    Ella Watson-Stryker arbeitet für uns im Ebola-Gebiet.

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  • Syrien

    Ein Tag im Leben von Flüchtlingen und Helfern

    Multimediaprojekt zeigt das Leben von Menschen, die aus Syrien geflohen sind.

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  • 30.000
    einheimische und 2.600 internationale Mitarbeiter innerhalb eines Jahres machen unsere Arbeit möglich.

Schwerpunkte

Informationen zu Ebola

Wie kommt es zu einer Erkrankung, welches sind die Symptome und wie funktioniert eine Ebola -Klinik bei Ärzte ohne Grenzen?Weiterlesen

Video: Medizinische Hilfe unter Beschuss

Südsudan

Der Konflikt im Südsudan hält an, Millionen Menschen sind auf der Flucht und medizinische Einrichtungen geraten immer öfter unter Beschuss.

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Unterwegs mit MSF: August 2014

Unser monatliches Videojournal über die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen im August 2014.Weiterlesen

Aktuelle Meldungen

Fragen und Antworten zum Ebola-Ausbruch in Westafrika 2014

Westafrika

Was macht Ärzte ohne Grenzen, um Ebola einzudämmen? Welche Bedrohung geht von Ebola aus? Tut die internationale Gemeinschaft genug, um Ebola einzudämmen? - Antworten auf häufige Fragen zu Ebola.

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Mitarbeiterin von Ärzte ohne Grenzen in Liberia mit Ebola infiziert

Liberia

Den Richtlinien der Organisation folgend wird die französische Mitarbeiterin demnächst in ein spezialisiertes Behandlungszentrum in Frankreich verlegt. „Ärzte ohne Grenzen wendet sehr strikte Richtlinien zur Sicherheit der Mitarbeiter an", so der Programmleiter von Ärzte ohne Grenzen in Brüssel.

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Ebola: Bundesregierung muss endlich mehr tun

In einem offenen Brief an Dr. Angela Merkel kritisiert Ärzte ohne Grenzen die bisherige Reaktion Deutschlands auf die Ebola-Epidemie in Westafrika als unzureichend.

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Staaten müssen dringend Katastrophenschutz-Spezialisten zur Ebola-Bekämpfung entsenden

Westafrika Weiterlesen

Alarmierende humanitäre Situation durch anhaltenden Konflikt

Ukraine

Krankenhäuser wurden bombardiert, Zehntausende Menschen aus ihren Häusern vertrieben, Tausende Menschen verloren ihr Leben. „Das Gesundheitssystem droht unter dem Druck des Konfliktes zu zerbrechen“, erklärt Stephanie Prevost, unsere Landeskoordinatorin in Kiew.

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