• Unterwegs mit MSF: Oktober 2014

    Unser monatliches Videojournal über die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen.Weiterlesen
  • Sierra Leone

    Eingeschränkte Hilfe wegen Ebola-Ausbruch

    Pädiatrische Notaufnahme und Geburtshilfe in Gondama wird vorübergehend ausgesetzt

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  • Unternehmen Weihnachtsspende

    Überraschen Sie Ihre Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter mit einem ganz besonderen WeihnachtsgeschenkWeiterlesen
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  • 30.000
    einheimische und 2.600 internationale Mitarbeiter innerhalb eines Jahres machen unsere Arbeit möglich.

Schwerpunkte

Informationen zu Ebola

Wie kommt es zu einer Erkrankung? Wo und wie arbeitet Ärzte ohne Grenzen? Wer kann mitarbeiten? u.v.m.Weiterlesen

Welt-Tuberkulose-Konferenz

Ärzte ohne Grenzen veröffentlicht Bericht im Rahmen der weltweit größten Tuberkulose-Konferenz

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Gewidmet den Menschen in großer Gefahr auf See - Fotostory

Tausende Flüchtlinge nehmen nach wie vor die gefährliche Reise über das Mittelmeer auf sich, um Krieg und anhaltenden Krisen zu entfliehen.

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Aktuelle Meldungen

Hinweis für Interessenten zur Mitarbeit im Ebola-Gebiet

Das große Interesse, uns in einem unserer Ebola-Einsätze zu unterstützen, ist beeindruckend. Momentan entsenden wir jedoch in unsere Ebola-Projekte ausschließlich erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen.

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Übersicht über die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen im Einsatz gegen Ebola

Afrika

Seit März 2014 ist Ärzte ohne Grenzen im Einsatz, um die Ebola-Epidemie in Westafrika zu bekämpfen. Hier finden Sie einen Überblick über unsere Arbeit vor Ort.

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Ärzte ohne Grenzen startet Initiative gegen Malaria im Ebola-Gebiet

Liberia

Die ersten Symptome bei Malaria sind dieselben wie bei Ebola. Mit der Reduzierung von Malaria-Erkrankungen durch präventiv und gleichzeitig akut wirkende Medikamente wird daher auch die Gefahr verringert, dass Malaria-Patienten mit Fieber wegen Verdacht auf Ebola in die Behandlungszentren kommen.

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Gefährliche Lücken im Kampf gegen resistente Tuberkulose: Ärzte ohne Grenzen veröffentlicht Bericht

Resistente Formen von Tuberkulose breiten sich weiter aus und führen zu einer weltweiten Gesundheitskrise. Schuld daran sind veraltete und inadäquate Behandlungs- und Diagnosemethoden sowie mangelhafte Standards für Behandlung und Prävention.

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„Trotz aller Risiken fühlen wir uns noch immer verpflichtet, hier zu arbeiten“ - Interview

Zentralafrikanische Republik

Unser Projektkoordinator Roelant Zwaanswijk beschreibt die angespannte Lage und den dringenden medizinischen Bedarf in Boguila.

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