• Ebola in Westafrika

    Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel

    Ärzte ohne Grenzen: Deutsche Regierung muss endlich mehr tunWeiterlesen
  • Syrien

    Ein Tag im Leben von Flüchtlingen und Helfern

    Multimediaprojekt zeigt das Leben von Menschen, die aus Syrien geflohen sind.

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  • Sierra Leone

    „Als ob wir versuchen, einen Waldbrand mit Sprühflaschen zu löschen“

    Ella Watson-Stryker arbeitet für uns im Ebola-Gebiet.

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  • 30.000
    einheimische und 2.600 internationale Mitarbeiter innerhalb eines Jahres machen unsere Arbeit möglich.

Schwerpunkte

Informationen zu Ebola

Wie kommt es zu einer Erkrankung, welches sind die Symptome und wie funktioniert eine Ebola -Klinik bei Ärzte ohne Grenzen?Weiterlesen

Video: Medizinische Hilfe unter Beschuss

Südsudan

Der Konflikt im Südsudan hält an, Millionen Menschen sind auf der Flucht und medizinische Einrichtungen geraten immer öfter unter Beschuss.

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Unterwegs mit MSF: Juli 2014

Unser monatliches Videojournal über die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen im Juli 2014.Weiterlesen

Aktuelle Meldungen

Ebola: Bundesregierung muss endlich mehr tun

In einem offenen Brief an Dr. Angela Merkel kritisiert Ärzte ohne Grenzen die bisherige Reaktion Deutschlands auf die Ebola-Epidemie in Westafrika als unzureichend.

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Fragen und Antworten zum Ebola-Ausbruch in Westafrika 2014

Westafrika

Im März 2014 brach Ebola im westafrikanischen Guinea aus. Von dort breitete sich die Krankheit auf Liberia und Sierra Leone aus. In Nigeria gibt es Verdachtsfälle. Informationen zum aktuellen Ebola-Ausbruch in Westafrika finden Sie hier.

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Staaten müssen dringend Katastrophenschutz-Spezialisten zur Ebola-Bekämpfung nach Westafrika entsenden

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen fordert Staaten mit Katastrophenschutzkapazitäten dringend dazu auf, Personal und Material zur Ebola-Bekämpfung nach Westafrika zu entsenden.

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Alarmierende humanitäre Situation durch anhaltenden Konflikt

Ukraine

Krankenhäuser wurden bombardiert, Zehntausende Menschen aus ihren Häusern vertrieben, Tausende Menschen verloren ihr Leben. „Das Gesundheitssystem droht unter dem Druck des Konfliktes zu zerbrechen“, erklärt Stephanie Prevost, unsere Landeskoordinatorin in Kiew.

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Neue Ebola-Behandlungszentren von Ärzte ohne Grenzen bereits überfüllt

Liberia

"Es ist einfach unannehmbar, dass fünf Monate nach der Feststellung dieses Ebola-Ausbruchs erst jetzt ernsthafte Diskussionen über die internationale Führung und Koordination beginnen", erklärt Brice de le Vingne, Leiter der Projektabteilung von Ärzte ohne Grenzen in Brüssel.

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