Unsere Hilfe in den USA

Unsere Aktivitäten im Rückblick:

Zurzeit ist Ärzte ohne Grenzen in den USA nicht aktiv. Einen Überblick unserer früheren Aktivitäten finden Sie hier.

  • Obwohl die Regierung umfassende Katastrophenhilfe leistete, mangelte es Ärzte ohne Grenzen zufolge in zwei Kerngebieten an medizinischer Hilfe: in Evakuierungszentren und Appartementblocks in New York und New Jersey. Viele Ältere, Behinderte und chronisch Kranke waren in Hochhäusern ohne Elektrizität, Wasser oder Zugang zu ihren Medikamenten eingeschlossen.
  • Zurückgekehrte Projektmitarbeiter und Büroangestellte von Ärzte ohne Grenzen leisteten medizinische und psychologische Hilfe in der FDR-Highschool in Brooklyn, der Susan E. Wagner High School in Staten Island, der Wallace Public School sowie in den Kirchen St. Matthew und Saints Peter and Paul in Hoboken, New Jersey. Die Mitarbeiter machten zudem Hausbesuche, um den medizinischen Bedarf zu decken. Dafür erhielten sie Informationen von lokalen Gemeindegruppen und anderen Organisationen.
  • Das Hauptziel war, die Kontinuität der medizinischen Versorgung zu gewährleisten, da die meisten Patienten unter chronischen Krankheiten wie Diabetes, Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Infektionen der oberen Atemwege litten. Da viele Apotheken zerstört oder geschlossen waren, suchten die Teams Apotheken in den Nachbargemeinden auf, um die notwendigen Medikamente aufzutreiben. Ärzte ohne Grenzen übergab alle Aktivitäten an Regierungsakteure und andere Organisationen.

Ärzte ohne Grenzen bot erstmals 2012 Hilfe in den Vereinigten Staaten an.