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Ebola: Spenden für medizinische Nothilfe von Ärzte ohne Grenzen

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Meine Spende wird dort eingesetzt, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird.

Dank Ihrer Spenden können wir bei Ebola-Ausbrüchen schnell und flexibel Hilfe leisten. Zwischen März 2014 und Januar 2016 kam es in Westafrika zum bisher größten bekannten Ebola-Ausbruch. Seitdem kommt es immer wieder zu kleineren Ebola-Ausbrüchen auf dem afrikanischen Kontinent. Zuletzt in den Provinzen Nord-Kivu und Ituri in der Demokratischen Republik Kongo und in Guinea. Dort leisteten unsere Teams Hilfe für Ebola-Patient*innen.

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Ebola in der Demokratischen Republik Kongo: Spenden für vielfältige Hilfe eingesetzt

Unser Fokus in der Demokratischen Republik Kongo liegt auf der Behandlung von Ebola, dem Training des kongolesischen Gesundheitspersonals und der Anwendung von Ebola-Tests. Zum ersten Mal wurden fünf neue Medikamente eingesetzt. Da wir in unseren Behandlungszentren inzwischen über integrierte Testlabors verfügen, konnten wir Verdachtsfälle schneller überprüfen und, wenn notwendig, eine Behandlung innerhalb von 24 Stunden einleiten. Zudem unterstützten wir das Gesundheitsministerium dabei, Menschen zu impfen, die unmittelbar mit Ebola-Patient*innen in Kontakt kommen. Darüber hinaus ergriffen wir Maßnahmen zur Überwachung und Infektionsprävention.

Ebola-Epidemie in Westafrika 2014 bis 2016

Von Guinea breitete sich die Krankheit u. a. auf Liberia und Sierra Leone aus. Tausende Menschen erkrankten und mussten stationär behandelt werden. Ärzte ohne Grenzen war von Beginn an bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika aktiv. Wir setzten rund 1.300 internationale und 4.000 nationale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ein. Wir behandelten 5.201 Menschen, die mit dem Ebola-Virus infiziert waren – ein Drittel aller bestätigten Fälle während der Epidemie. Bei dem Ausbruch starben laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr als 11.300 Menschen. Am 14. Januar 2016 wurde die Epidemie offiziell für beendet erklärt.

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Ärzte ohne Grenzen ist weltweit in mehr als 70 Ländern aktiv. Für unsere medizinische Nothilfe benötigen wir ihre zweckungebundenen Spenden. Denn nur so können wir unabhängig, schnell und unkompliziert helfen. Auch in unvorhersehbaren Katastrophenfällen, wie einem Erdbeben oder einem Ebola-Ausbruch.

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Sonja Röhrborn, Koordinatorin des Spenderservice
Sonja Röhrborn
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