Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 1.000.000 Behandlungen
    haben wir seit August 2017 im größten Flüchtlingscamp der Welt in Bangladesch vorgenommen. Hunderttausende Rohingya haben nach ihrer Vertreibung aus Myanmar dort Zuflucht gesucht.

Meldungen

OXFAM - TAC - Ärzte ohne Grenzen: Südafrika - Hunderttausende Menschen fordern pharmazeutische Industrie zur Rücknahme der Klage auf

SüdafrikaBerlin, 17. April 2001. Nationale und internationale Organisationen verurteilten am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Johannesburg die 39 pharmazeutischen Unternehmen, die an ihrer Klage gegen die südafrikanische Regierung festhalten. Damit blockiere die Industrie die Bemühungen der Regierung, den Zugang zu HIV/Aids -Medikamenten für die Bevölkerung in Südafrika sicherzustellen. Mit einer weltweiten Unterschriftenaktion rufen die Organisationen die Konzerne auf, die Klage fallen zu lassen. Dabei weisen sie auch die Argumentation der Industrie zurück, die hohen Medikamentenpreise in Afrika seien notwendig, um hohe Forschungs- und Entwicklungskosten abzudecken. Weiterlesen

Somalia - Ärzte ohne Grenzen bereitet die Evakuierung von drei Mitarbeitern nach Nairobi vor

SomaliaNairobi/Berlin, 28. März 2001. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen bestätigt, dass sich drei ihrer internationalen Mitarbeiter sowie zwei UN-Angestellte an einem geschützten Ort in Nord-Mogadischu befinden. Zur Zeit bereitet Ärzte ohne Grenzen ihre Evakuierung nach Nairobi vor. Sie ist für den späten Nachmittag vorgesehen, sofern es die Sicherheitslage erlaubt. Weiterlesen

Somalia - Ärzte ohne Grenzen besorgt über die Sicherheit humanitärer Helfer

SomaliaNairobi/Berlin, 27. März 2001. Nach einem zweistündigen Schusswechsel in Mogadischu am heutigen Dienstag Morgen erhielt die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen die Bestätigung, dass drei internationale Mitarbeiter der Organisation (zwei Spanier und ein Franzose) zusammen mit einem nationalen Mitarbeiter in ein Haus in Karaan in Nord-Mogadischu gebracht wurden. Bei ihnen befinden sich außerdem zwei internationale UN-Angestellte und ein somalischer UNICEF-Mitarbeiter. Berichten zufolge sind sie am Leben und sollen das Haus verlassen können, sobald sich die Sicherheitslage beruhigt. Ärzte ohne Grenzen geht bei diesem Vorfall derzeit nicht von einer Entführung aus. Allerdings wurde das Gebäude der Organisation in Mogadischu völlig ausgeraubt. Weiterlesen

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