Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

Wir stellen unsere Datenbank um.

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  • Wir leisten medizinische Hilfe,
    wo sie am meisten gebraucht wird. Unsere Teams reagieren schnell, um Menschenleben zu retten: in Konfliktgebieten, nach Naturkatastrophen und beim Ausbruch von Epidemien.

Meldungen

Ärzte ohne Grenzen übergibt 12.000 Unterschriften an BMZ-Ministerin

Berlin, 29. November 2001. Anlässlich des Welt- Aids -Tages ruft Ärzte ohne Grenzen die Regierungen weltweit auf, den Bekenntnissen zur Bekämpfung von Aids in ärmeren Ländern endlich Taten folgen zu lassen. Mit Pilotprojekten in acht Ländern hat die Organisation gezeigt, dass eine Therapie mit dem Aids -Cocktail auch in ärmeren Ländern möglich ist. Gleichzeitig hat Ärzte ohne Grenzen 12.000 Unterschriften an BMZ-Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul übergeben. Die Bundesregierung wird damit aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass Menschen weltweit Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten erhalten. Jährlich sterben etwa 17 Millionen Menschen an behandelbaren Krankheiten, wie HIV/Aids oder Tuberkulose , weil Arzneimittel fehlen oder unbezahlbar sind. Weiterlesen

Ärzte ohne Grenzen - BUKO-Pharma - Third World Network - OXFAM - Consumer Project on Technology - Consumers International - Health Action International - The Network): WTO-Ministerkonferenz räumt Gesundheitsfragen Priorität ein

Berlin/Doha, 14. November 2001. Die Vertreter aller 142 Mitgliedstaaten haben bei der vierten Ministerkonferenz der WTO in Doha bestätigt, dass Regierungen weltweit alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit ihrer Bevölkerung ergreifen können, ohne dass ihnen dadurch Sanktionen drohen. Diese Entscheidung wurde von Vertretern der Nichtregierungsorganisationen begrüßt. Denn damit werden Regierungen künftig in der Lage sein, sich über Patente hinwegzusetzen, wenn Arzneimittelhersteller Medikamente nur zu Preisen anbieten, die für die Betroffenen unerschwinglich sind. Weiterlesen

Pakistan: Ärzte ohne Grenzen lehnt Umsiedlung der Flüchtlinge aus dem Flüchtlingslager Jalozai ab

PakistanBerlin/Peshawar, 13. November 2001. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen lehnt die geplante Umsiedlung von rund 70.000 afghanischen Flüchtlingen aus dem Lager Jalozai in neue Flüchtlingslager in Bajaur und anderen Orten in der Grenzregion Nord-Westpakistans ab. Ärzte ohne Grenzen zufolge garantiert das Lager Jalozai im Süden Peshawars zumindest ein Minimum an Sicherheit für die Afghanen, während die neuen Lager viel zu nahe an der afghanischen Grenze sind. Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) beabsichtigt, am Mittwoch mit der Umsiedlung der Flüchtlinge in das Lager Kotkai in Bajaur zu beginnen, das weniger als fünf Kilometer von der Grenze zu Afghanistan liegt. Weiterlesen

Afghanistan - Team von Ärzte ohne Grenzen kehrt nach Kabul zurück

AfghanistanBerlin, 13. November 2001. Heute morgen ist es einem vierköpfigen internationalen Team von Ärzte ohne Grenzen gelungen, in die afghanische Hauptstadt Kabul zurückzukehren. Das Team besteht aus einem Arzt, einer Krankenschwester, einem Verwaltungsexperten und einem Logistiker. Der Kontakt zu den afghanischen Kollegen ist bereits wieder hergestellt. Gemeinsam evaluieren sie die Bedürfnisse der Bevölkerung in der Stadt. Weiterlesen

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