Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

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  • Wir leisten medizinische Hilfe,
    wo sie am meisten gebraucht wird. Unsere Teams reagieren schnell, um Menschenleben zu retten: in Konfliktgebieten, nach Naturkatastrophen und beim Ausbruch von Epidemien.

Meldungen

Tschetschenien: Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen berichtet über seine Entführung

Amsterdam/Berlin, 9. Februar 2001. Auf einer Pressekonferenz in Moskau am gestrigen Donnerstag gab Kenneth Gluck, Koordinator der medizinischen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen im Nordkaukasus, Einzelheiten seiner Entführung und Freilassung bekannt. Der 39-jährige Kenneth Gluck war von bewaffneten Unbekannten am 9. Januar in Tschetschenien entführt worden, als er mit einem humanitären Konvoi in der Nähe des Ortes Starye Atagi unterwegs war. Weiterlesen

AIDS: Kombinationstherapie kostet weniger als einen Dollar pro Tag

IndienGenf/Berlin, 7. Februar 2001. Ärzte ohne Grenzen begrüßt die Ankündigung des indischen Generika -Produzenten Cipla, der Organisation die Aids -Kombinationstherapie zum jährlichen Preis von 350 US-Dollar pro Patient zur Verfügung zu stellen. Ein ähnliches Angebot unterbreitete der Pharmakonzern auch den nationalen Regierungen weltweit. Diese sollen die Dreifachtherapie für 600 Dollar pro Patient kaufen können. Ärzte ohne Grenzen fordert Cipla jedoch auf, das günstige Angebot von 350 Dollar auch für nationale Regierungen und UN-Organisationen zur Verfügung zu stellen. Weiterlesen

Burundi: Zahl der unterernährten Kinder in der Provinz Karuzi nimmt zu - Dringend Lebensmittellieferungen durch das Welternährungsprogramm benötigt

BurundiBerlin/Bujumbura, 2. Februar 2001. Die Anzahl der schwer unterernährten Kinder in den Ernährungszentren der nördlichen Region Karuzi hat sich in den vergangenen vier Wochen verdoppelt. Dies berichtet die internationale Organisation Ärzte ohne Grenzen. Sie ruft das UN-Welternährungsprogramm (WFP) auf, die allgemeine Lebensmittelverteilung im Norden Burundis zu verbessern und sicherzustellen, dass die Ernährungszentren ausreichend versorgt sind. Weiterlesen

Kolumbien: Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen frei

KolumbienBogota/Berlin, 30. Januar 2001. Ignacio de Torquemada, ein Mitarbeiter der internationalen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, wurde am 28. Januar nach sechsmonatiger Entführung in guter gesundheitlicher Verfassung freigelassen. Er war am 25. Juli 2000 von Anhängern der Guerilla-Bewegung Ejercito Revolucionario Guevarista (ERG) entführt worden. Für seine Freilassung wurde kein Lösegeld bezahlt. Weiterlesen

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