Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 1.000.000 Behandlungen
    haben wir seit August 2017 im größten Flüchtlingscamp der Welt in Bangladesch vorgenommen. Hunderttausende Rohingya haben nach ihrer Vertreibung aus Myanmar dort Zuflucht gesucht.

Meldungen

AIDS: Kombinationstherapie kostet weniger als einen Dollar pro Tag

IndienGenf/Berlin, 7. Februar 2001. Ärzte ohne Grenzen begrüßt die Ankündigung des indischen Generika -Produzenten Cipla, der Organisation die Aids -Kombinationstherapie zum jährlichen Preis von 350 US-Dollar pro Patient zur Verfügung zu stellen. Ein ähnliches Angebot unterbreitete der Pharmakonzern auch den nationalen Regierungen weltweit. Diese sollen die Dreifachtherapie für 600 Dollar pro Patient kaufen können. Ärzte ohne Grenzen fordert Cipla jedoch auf, das günstige Angebot von 350 Dollar auch für nationale Regierungen und UN-Organisationen zur Verfügung zu stellen. Weiterlesen

Burundi: Zahl der unterernährten Kinder in der Provinz Karuzi nimmt zu - Dringend Lebensmittellieferungen durch das Welternährungsprogramm benötigt

BurundiBerlin/Bujumbura, 2. Februar 2001. Die Anzahl der schwer unterernährten Kinder in den Ernährungszentren der nördlichen Region Karuzi hat sich in den vergangenen vier Wochen verdoppelt. Dies berichtet die internationale Organisation Ärzte ohne Grenzen. Sie ruft das UN-Welternährungsprogramm (WFP) auf, die allgemeine Lebensmittelverteilung im Norden Burundis zu verbessern und sicherzustellen, dass die Ernährungszentren ausreichend versorgt sind. Weiterlesen

Kolumbien: Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen frei

KolumbienBogota/Berlin, 30. Januar 2001. Ignacio de Torquemada, ein Mitarbeiter der internationalen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, wurde am 28. Januar nach sechsmonatiger Entführung in guter gesundheitlicher Verfassung freigelassen. Er war am 25. Juli 2000 von Anhängern der Guerilla-Bewegung Ejercito Revolucionario Guevarista (ERG) entführt worden. Für seine Freilassung wurde kein Lösegeld bezahlt. Weiterlesen

Indien: Ärzte ohne Grenzen schickt 40 Tonnen Hilfsgüter in das Erdbebengebiet

IndienAmsterdam/Berlin, 29. Januar 2001. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen wird am heutigen Montag ein Team von zehn internationalen Mitarbeitern sowie 40 Tonnen Hilfsgüter in das Erdbebengebiet in Indien schicken. Das Flugzeug wird den Flughafen im belgischen Ostende am Abend in Richtung Ahmedabad verlassen. Das Team wird sich in der Region Kutch, die am vergangenen Freitag besonders schwer von dem Erdbeben getroffen wurde, um die Überlebenden kümmern. Weiterlesen

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