Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 1.000.000 Behandlungen
    haben wir seit August 2017 im größten Flüchtlingscamp der Welt in Bangladesch vorgenommen. Hunderttausende Rohingya haben nach ihrer Vertreibung aus Myanmar dort Zuflucht gesucht.

Meldungen

Doris Dörrie eröffnet Ausstellung in Berlin "Unbezahlbar krank. Gesundheit - ein Menschenrecht?"

Berlin, 7. September 2001. Die Autorin und Regisseurin Doris Dörrie hat am Freitag in Berlin eine Ausstellung von Ärzte ohne Grenzen eröffnet, die auf den mangelnden Zugang zu unentbehrlichen Medikamenten aufmerksam macht. Jährlich sterben etwa 17 Millionen Menschen an behandelbaren Infektionskrankheiten wie Tuberkulose , Malaria oder Schlafkrankheit , weil Medikamente fehlen oder für die Betroffenen in ärmeren Ländern unerschwinglich sind. Die Wanderausstellung tourt im September durch acht deutsche Städte (Berlin, Erfurt, Dresden, München, Nürnberg, Augsburg, Stuttgart, Ulm). Weiterlesen

Australien: Ärzte ohne Grenzen bietet medizinische Hilfe für die Flüchtlinge an Bord des Frachters Tampa an

AustralienSydney/Berlin, 30. August 2001. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat den mehr als 400 Flüchtlingen an Bord des norwegischen Frachters Tampa unabhängige humanitäre Hilfe angeboten. Die Organisation entsendet am heutigen Donnerstag ein medizinisches Team auf die Weihnachtsinsel (Australien), vor deren Küste das Schiff seit Sonntag liegt. Bislang haben die überwiegend afghanischen Flüchtlinge keinen Zugang zum Festland. Weiterlesen

Angola: Ärzte ohne Grenzen kritisiert Kriegsparteien - Bevölkerung hat kaum Zugang zu humanitärer Hilfe

AngolaLuanda/Berlin, 2. Juli 2001. Die internationale medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat die Konfliktparteien in Angola scharf kritisiert. Sie wirft der Regierung und den UNITA-Rebellen vor, für die Vertreibung von Zehntausenden Menschen verantwortlich zu sein und gleichzeitig den Menschen in den von ihnen kontrollierten Gebieten keine Hilfe zu gewähren. Nach UN-Angaben lebt zudem etwa eine halbe Million Angolaner in Regionen, die für humanitäre Hilfe völlig unzugänglich sind. Weiterlesen

Peru: Ärzte ohne Grenzen schickt Hilfsgüter in Erdbebenregion

PeruLima/Berlin, 29. Juni 2001. Die medizinische Organisation Ärzte ohne Grenzen hat 31 Tonnen medizinische und logistische Hilfsgüter in das peruanische Erdbebengebiet geschickt. Mitarbeiter der Organisation leisten Hilfe für die Überlebenden des Erdbebens, das am vergangenen Samstag in den Provinzen Arequipa, Moquegua und Tacna große Schäden angerichtet hat. Ärzte sowie Wasser- und Sanitärspezialisten führen medizinische Nothilfe durch und stellen die Trinkwasserversorgung sicher. Weiterlesen

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