Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 650.000 Untersuchungen
    haben wir seit der Vertreibung von hunderttausenden Rohingya aus Myanmar im August 2017 im Rahmen unserer Hilfe in Bangladesch vorgenommen.

Meldungen

Pakistan: Ärzte ohne Grenzen lehnt Umsiedlung der Flüchtlinge aus dem Flüchtlingslager Jalozai ab

PakistanBerlin/Peshawar, 13. November 2001. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen lehnt die geplante Umsiedlung von rund 70.000 afghanischen Flüchtlingen aus dem Lager Jalozai in neue Flüchtlingslager in Bajaur und anderen Orten in der Grenzregion Nord-Westpakistans ab. Ärzte ohne Grenzen zufolge garantiert das Lager Jalozai im Süden Peshawars zumindest ein Minimum an Sicherheit für die Afghanen, während die neuen Lager viel zu nahe an der afghanischen Grenze sind. Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) beabsichtigt, am Mittwoch mit der Umsiedlung der Flüchtlinge in das Lager Kotkai in Bajaur zu beginnen, das weniger als fünf Kilometer von der Grenze zu Afghanistan liegt. Weiterlesen

Afghanistan - Team von Ärzte ohne Grenzen kehrt nach Kabul zurück

AfghanistanBerlin, 13. November 2001. Heute morgen ist es einem vierköpfigen internationalen Team von Ärzte ohne Grenzen gelungen, in die afghanische Hauptstadt Kabul zurückzukehren. Das Team besteht aus einem Arzt, einer Krankenschwester, einem Verwaltungsexperten und einem Logistiker. Der Kontakt zu den afghanischen Kollegen ist bereits wieder hergestellt. Gemeinsam evaluieren sie die Bedürfnisse der Bevölkerung in der Stadt. Weiterlesen

Vorratslager von Ärzte ohne Grenzen geplündert - Programme müssen teilweise eingestellt werden

AfghanistanBerlin/Brüssel, 18. Oktober 2001. In den vergangenen Tagen wurden einige Büros und Vorratslager der internationalen Organisation Ärzte ohne Grenzen in Afghanistan geplündert. In den Städten Mazar-I-Sharif und Kandahar lagerten die Hilfsgüter, die für die medizinischen Projekte und Ernährungszentren unerlässlich waren. Als Folge der Plünderungen wurden die Menschen in sechs Provinzen des Landes von lebenswichtiger Hilfe abgeschnitten. Weiterlesen

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