Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 1.000.000 Behandlungen
    haben wir seit August 2017 im größten Flüchtlingscamp der Welt in Bangladesch vorgenommen. Hunderttausende Rohingya haben nach ihrer Vertreibung aus Myanmar dort Zuflucht gesucht.

Meldungen

Tschetschenien: Ärzte ohne Grenzen kritisiert Zwangsumsiedlung der Vertriebenen

Moskau/Berlin, 10. Juli 2002. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen kritisiert die Zwangsumsiedlung von Vertriebenen aus dem Norden Tschetscheniens in temporäre Unterkünfte in Grosny. In der tschetschenischen Hauptstadt herrschen noch immer Gewalt und Unsicherheit. Während der Schließung des Vertriebenenlagers Znamenskoye am vergangenen Sonntag kam es laut Ärzte ohne Grenzen zu Schikanen seitens der Behörden. Den Vertriebenen wurde zudem keine Möglichkeit gelassen, in Znamenskoye zu bleiben. Weiterlesen

Akute Ernährungskrise in Angola - Nahrungsmittelhilfe ist noch immer unzureichend

AngolaBerlin/Luanda, 27. Juni 2002. In Angola gibt es in einigen Regionen sogenannte "Hungertaschen", in denen viele Menschen schwer unterernährt sind und die Sterberate weit über dem Wert liegt, der eine akute Notsituation bezeichnet. Eine neue Ernährungsstudie, die von der internationalen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen Mitte Juni durchgeführt wurde, bestätigt die kritische Lage. Weiterlesen

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