Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 650.000 Untersuchungen
    haben wir seit der Vertreibung von hunderttausenden Rohingya aus Myamnar im August 2017 im Rahmen unserer Hilfe in Bangladesch vorgenommen.

Meldungen

Peru: Ärzte ohne Grenzen schickt Hilfsgüter in Erdbebenregion

PeruLima/Berlin, 29. Juni 2001. Die medizinische Organisation Ärzte ohne Grenzen hat 31 Tonnen medizinische und logistische Hilfsgüter in das peruanische Erdbebengebiet geschickt. Mitarbeiter der Organisation leisten Hilfe für die Überlebenden des Erdbebens, das am vergangenen Samstag in den Provinzen Arequipa, Moquegua und Tacna große Schäden angerichtet hat. Ärzte sowie Wasser- und Sanitärspezialisten führen medizinische Nothilfe durch und stellen die Trinkwasserversorgung sicher. Weiterlesen

Afghanistan - Skorbut-Ausbruch im Norden des Landes durch Nahrungsmittelmangel verursacht

AfghanistanFaryab/Berlin, 25. Mai 2001. Die internationale Organisation Ärzte ohne Grenzen bestätigt einen Skorbut-Ausbruch im Norden Afghanistans, in der Provinz Faryab. Die Krankheit, die durch Vitamin-C-Mangel verursacht wird, führt dazu, dass die Beine blau anlaufen, das Zahnfleisch blutet und die Zähne locker werden. Ärzte ohne Grenzen fordert das UN-Welternährungsprogramm zur sofortigen Verteilung von Nahrungsmitteln auf, da die Menschen in dieser Region dringend auf Hilfe von außen angewiesen sind. Weiterlesen

Medikamentenversorgung zur Behandlung der Schlafkrankheit gesichert

Genf/Berlin, 3. Mai 2001. Die internationale medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen begrüßt das heute zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Pharmaunternehmen Aventis unterzeichnete Abkommen, das die Herstellung von Arzneimitteln zur Behandlung der Schlafkrankheit sichert. Damit wird die Behandlung der Krankheit langfristig gewährleistet, nachdem im vergangenen Jahr bereits Bayer angekündigt hatte, zwei Präparate gegen die Schlafkrankheit wieder zu produzieren. Weiterlesen

Liberia: Tausende Menschen durch Kämpfe im Norden des Landes vertrieben - Ärzte ohne Grenzen entsendet Hilfsgüter für Nothilfeeinsatz

LiberiaBerlin, 21. Mai 2001. Tausende Liberianer sind in den vergangenen zwei Wochen aus der nördlichen Region Lofa vor anhaltenden Kämpfen geflohen. Die Menschen suchen entweder in der Region Gbarnga, im Zentrum des Landes, oder im Südwesten der Lofa-Region, in Jenne Manna, Zuflucht. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat Hilfsgüter in die Region geflogen, um die Vertriebenen medizinisch zu versorgen. Weiterlesen

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