Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 1.000.000 Behandlungen
    haben wir seit August 2017 im größten Flüchtlingscamp der Welt in Bangladesch vorgenommen. Hunderttausende Rohingya haben nach ihrer Vertreibung aus Myanmar dort Zuflucht gesucht.

Meldungen

Inguschetien / Tschetschenien: Behörden ordnen den Abriss von Unterkünften an - Rechte der Vertriebenen erneut beschnitten

Paris/Berlin, 25. März 2003. Die Behörden Inguschetiens haben Ärzte ohne Grenzen angewiesen, bis zum 26. März insgesamt 180 Unterkünfte abzureißen, die die Organisation für tschetschenische Vertriebene in Inguschetien gebaut hat. Mit diesem Befehl behindern die Behörden einmal mehr die Hilfe für eine Bevölkerung, die zunehmend dem Druck ausgesetzt ist, unfreiwillig nach Tschetschenien zurückkehren zu müssen. Weiterlesen

Tschad: Zahl der Flüchtlinge aus der Zentralafrikanischen Republik nimmt zu - Versorgung mit Nahrung und Unterkünften nicht gewährleistet

Zentralafrikanische RepublikBrüssel/Berlin, 18. März 2003. Nach der Machtübernahme durch die Rebellen unter Ex-General Bozizé am 15. März fliehen die Menschen weiterhin aus der Zentralafrikanischen Republik in den südlichen Tschad. Die Lage der 30.000 Flüchtlinge verschlechtert sich dort von Tag zu Tag, da internationale Hilfe ausbleibt. Weiterlesen

Internationaler Appell für die Freilassung des seit sieben Monaten entführten Arjan Erkel - Russische Behörden übernehmen ihre Verantwortung nicht

Berlin, 7. März 2003. Die internationale Organisation Ärzte ohne Grenzen ist bestürzt darüber, dass sich die russischen und dagestanischen Behörden im Fall des entführten Niederländers Arjan Erkel weiterhin unwillig zeigen, den Fall zu lösen. Erkel wurde vor sieben Monaten in der dagestanischen Hauptstadt Makhachkala von drei unbekannten bewaffneten Männern entführt. Am 9. März wird Erkel 33 Jahre alt. Weiterlesen

Ärzte ohne Grenzen leistet medizinische Nothilfe in der Zentralafrikanischen Republik

Zentralafrikanische RepublikBangui/Berlin, 24. Februar 2003. Nach dem Putschversuch im Oktober 2002 gab es für Hilfsorganisationen drei Monate lang keine Möglichkeit, Zugang zu der Bevölkerung im Norden der Zentralafrikanischen Republik zu erhalten. Das Gebiet wird von den Rebellen unter der Führung des ehemaligen Generals François Bozizé kontrolliert. Ärzte ohne Grenzen ist die erste internationale Hilfsorganisation, die dort jetzt Hilfe leistet. Weiterlesen

Seiten