Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 843.800 Untersuchungen
    haben wir seit der Vertreibung von hunderttausenden Rohingya aus Myanmar allein bis September 2018 im Rahmen unserer Hilfe in Bangladesch vorgenommen.

Meldungen

Deutsches Institut für ärztliche Mission, BUKO Pharma-Kampagne, Ärzte ohne Grenzen und Apotheker ohne Grenzen Unentbehrliche Medikamente: Die Liste der WHO wird 25 Jahre alt - eine Erfolgsgeschichte

Berlin/Bielefeld/Tübingen/Eschborn, 15.10.2002. Am 21. Oktober wird die Liste der unentbehrlichen Medikamente (Model List of Essential Medicines) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 25 Jahre alt. Hilfsorganisationen feiern diese Liste als Instrument, das seit der ersten Veröffentlichung dazu beigetragen hat, Menschen weltweit Zugang zu lebensrettenden Arzneimitteln zu verschaffen. Weiterlesen

Tuberkulose in Sibirien: Ärzte ohne Grenzen stoppt Behandlungsprogramm in Kemerovo - Gesundheitsministerium lehnt Therapie multiresistenter Tuberkulose ab

Russische FöderationMoskau/Berlin, 30. September 2003. Nach sieben Jahren erfolgreicher Arbeit beendet die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen die TB-Behandlungsprogramme in den Gefängnissen und Gemeinden der Region Kemorovo in Sibirien. Nachdem das russische Gesundheitsministerium das von Ärzte ohne Grenzen geplante Projekt zur Behandlung multiresistenter TB abgelehnt hat, sieht sich die Organisation gezwungen, ihre Aktivitäten in Sibirien einzustellen. Weiterlesen

In Dagestan entführter Mitarbeiter weiterhin vermisst - Projekte in Inguschetien wieder aufgenommen

Genf/Berlin, 10. September 2002. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat erneut die unverzügliche und bedingungslose Freilassung ihres am 12. August in Dagestan entführten Mitarbeiters gefordert. Der 32-jährige Holländer Arjan Erkel, Landeskoordinator in Dagestan, wird nach seiner Entführung durch drei Bewaffnete weiterhin vermisst. Ärzte ohne Grenzen hat aufs Neue die Entführung humanitärer Mitarbeiter im nördlichen Kaukasus verurteilt. Die Organisation hat dennoch beschlossen, ihre Aktivitäten in Inguschetien wieder aufzunehmen. In der Nachbarrepublik von Dagestan sind Tausende von Menschen auf Hilfe angewiesen. Die Projekte waren fast einen Monat ausgesetzt worden. Weiterlesen

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