Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 650.000 Untersuchungen
    haben wir seit der Vertreibung von hunderttausenden Rohingya aus Myanmar im August 2017 im Rahmen unserer Hilfe in Bangladesch vorgenommen.

Meldungen

Tschetschenien: Ärzte ohne Grenzen ist schockiert über die brutale Ermordung von zwei Ärzten in Grosny

Moskau/Berlin, 3. April 2003. Ärzte ohne Grenzen ist entsetzt über die Nachricht von der kaltblütigen Ermordung zweier Ärzte in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny. Die beiden Ärzte arbeiteten in der kardiologischen Abteilung des Krankenhauses "Nr. 9" in Grosny. Ärzte ohne Grenzen hat dieses Krankenhaus seit vielen Jahren unterstützt und arbeitet dort zurzeit mit einem aus fünf nationalen Mitarbeitern bestehenden Notfallteam. Weiterlesen

Ärzte ohne Grenzen fordert Präsident Putin auf, sich für die Freilassung ihres entführten Mitarbeiters einzusetzen

Moskau/Berlin, 2. April 2003. Genau 232 Tage nach der Entführung ihres Mitarbeiters Arjan Erkel in Dagestan fordert die internationale Organisation Ärzte ohne Grenzen gemeinsam mit mehr als 300.000 Menschen den russischen Präsidenten Vladimir Putin dazu auf, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um Erkels sofortige Freilassung zu bewirken. Am Mittwoch übergab die Organisation mehr als 300.000 Unterschriften an das Büro des russischen Präsidenten in Moskau. Auch in Berlin, Genf, Den Haag und anderen Städten wurden in den Vertretungen der russischen Regierung Kopien der Unterschriften überreicht. Weiterlesen

SARS-Syndrom: Ärzte ohne Grenzen verstärkt Team in Vietnam

VietnamBrüssel/Berlin, 2. April 2003. In Vietnam beteiligt sich die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen derzeit an den Bemühungen, die als Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom (SARS) bekannte Lungenkrankheit einzudämmen. Dazu verstärkt die Organisation ihr Team im Bach-Mai-Krankenhaus in Hanoi, das bereits seit dem 19. März im Einsatz ist. Weltweit sind bereits 62 Menschen an der gefährlichen Lungenkrankheit gestorben, über 1.800 sind infiziert.* Weiterlesen

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