Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 142.980 Patienten
    haben wir allein von Ende August Bis Anfang Dezember 2017 in Bangladesch im Rahmen unserer Hilfe für die Bevölkerungsgruppe der Rohingya behandelt.

Meldungen

Liberia: Ärzte ohne Grenzen verstärkt Aktivitäten und schickt 63 Tonnen Hilfsgüter nach Monrovia

LiberiaMonrovia/Berlin, 26. August 2003. In Liberia haben Hunderttausende Vertriebene noch immer keinen ausreichenden Zugang zu medizinischer Versorgung, zu Nahrungsmitteln und Wasser. Ärzte ohne Grenzen weitet daher seine Aktivitäten aus und erkundet nun auch vermehrt Gebiete, die seit dem Ausbruch der Kämpfe in dem westafrikanischen Land für humanitäre Hilfe nicht mehr zugänglich waren. Weiterlesen

Entführungsfall Arjan Erkel: Seit einem Jahr vermisst - Ärzte ohne Grenzen fordert aktivere Rolle der russischen Regierung

Moskau/Berlin, 12. August 2003. Ein Jahr nach der Entführung ihres Mitarbeiters Arjan Erkel hält Ärzte ohne Grenzen die laufenden Ermittlungen des Falles für gescheitert. Die Organisation ist entrüstet darüber, dass der Fall noch immer nicht geklärt ist und fordert die russischen Behörden auf, eine aktivere Rolle bei der Lösung des Falls zu übernehmen. Der Niederländer Erkel wurde am 12. August 2002 in Dagestan, einer Republik der RussischenFöderation, entführt. Weiterlesen

Historische Entscheidung in Südafrika - Ärzte ohne Grenzen begrüßt nationalen Aids-Behandlungsplan

Kapstadt/Berlin, 8. August 2003. Mit großer Freude begrüßt die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen die Ankündigung der südafrikanischen Regierung, einen nationalen Aids -Behandlungsplan auf den Weg zu bringen. In einer am Freitag veröffentlichten Erklärung beauftragte das südafrikanische Kabinett das Gesundheitsministerium damit, bis Ende September 2003 einen detaillierten Plan zur Bereitstellung antiretroviraler Medikamente für HIV-Infizierte in öffentlichen Krankenhäusern zu erstellen. Weiterlesen

Inguschetien: Tschetschenische Vertriebene erneut zur Rückkehr gezwungen - Internationale Gemeinschaft sieht tatenlos zu

Berlin, 8. August 2003. Auf die tschetschenischen Vertriebenen in Inguschetien wird weiterhin großer Druck ausgeübt, in ihre Heimat zurückzukehren. Eines der größten Vertriebenenlager Inguschetiens heißt Bella und liegt in der Stadt Sleptovskaia. Es wird zurzeit schrittweise geräumt. Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) zufolge ist die Zahl der Vertriebenen in Bella von Januar bis Ende Juli dieses Jahres von 3.200 auf 1.430 Menschen gesunken. Ärzte ohne Grenzen zählte dort heute nur noch 930 Menschen. Weiterlesen

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