Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 142.980 Patienten
    haben wir allein von Ende August Bis Anfang Dezember 2017 in Bangladesch im Rahmen unserer Hilfe für die Bevölkerungsgruppe der Rohingya behandelt.

Meldungen

Ärzte ohne Grenzen fordert bedingungslose Freilassung von Arjan Erkel - Büros der Organisation in Dagestan bleiben geöffnet - Aktivitäten sind weiterhin eingestellt

Genf/Berlin, 19. August 2002. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen ist äußerst besorgt über das Schicksal ihres seit vergangenem Montag entführten Mitarbeiters. Die Organisation fordert die bisher unbekannten Täter auf, Arjan Erkel bedingungslos freizulassen. Ärzte ohne Grenzen musste infolge der Entführung seine Projekte in der russischen Republik Dagestan einstellen, die Büros in Makhachkala and Khazaviurt bleiben jedoch geöffnet. Weiterlesen

Dagestan: Ärzte ohne Grenzen verurteilt die Entführung eines Mitarbeiters - Projekte in Dagestan, Inguschetien und Tschetschenien eingestellt

Genf/Berlin, 14. August 2002. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen verurteilt die Entführung ihres Mitarbeiters Arjan Erkel (32), Landeskoordinator in Dagestan, auf Schärfste. Der Niederländer war am Abend des 12. August gegen 22 Uhr in der Hauptstadt Makhachkala von drei zum Teil bewaffneten Männern auf dem Heimweg angehalten und entführt worden. Ärzte ohne Grenzen ist äußerst besorgt über das Schicksal von Arjan Erkel und appelliert an die bisher unbekannten Täter, ihn unverzüglich und unversehrt freizulassen. Weiterlesen

Tschetschenien: Ärzte ohne Grenzen kritisiert Zwangsumsiedlung der Vertriebenen

Moskau/Berlin, 10. Juli 2002. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen kritisiert die Zwangsumsiedlung von Vertriebenen aus dem Norden Tschetscheniens in temporäre Unterkünfte in Grosny. In der tschetschenischen Hauptstadt herrschen noch immer Gewalt und Unsicherheit. Während der Schließung des Vertriebenenlagers Znamenskoye am vergangenen Sonntag kam es laut Ärzte ohne Grenzen zu Schikanen seitens der Behörden. Den Vertriebenen wurde zudem keine Möglichkeit gelassen, in Znamenskoye zu bleiben. Weiterlesen

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